The Legend of Zelda – Tri Force Heroes

Von Tim Herrmann am 21. Oktober 2015

The Legend of Zelda: Tri Force Heroes hat sich wunderbar in Nintendos E3-Präsentation eingefügt. Das Koop-Spielchen sah anständig aus und bot eigentlich keinen Raum für Kritik. Aber eigentlich warteten alle auf etwas anderes: auf das große Konsolen-Zelda, das in diesen Wochen hätte erscheinen sollen. Doch nun steht eben nicht der Wii U-, sondern der 3DS-Titel im Regal. Der E3-Gram hat sich weitgehend verzogen. Und Tri Force Heroes hat eine faire Chance verdient. Unser Test.

The Legend of Rüschlinde

Es ist fast gute Tradition, dass auf einer Nintendo-Konsole zwei Zelda-Spiele erscheinen: Ocarina of Time und Majoras Mask. Phantom Hourglass und Spirit Tracks. The Wind Waker und Twilight Princess. Tri Force Heroes ist nach A Link Between Worlds nun das zweite neue 3DS-Zelda neben den beiden Remakes. Und wie so üblich verwendet es die Engine seines Vorgängers einfach weiter. Trotzdem ist es kein neues Abenteuer, sondern ein Spin-Off.

Das beginnt damit, dass die titelgebende Prinzessin Zelda gar keine Rolle spielt. Stattdessen ist es irgendeine unbekannte Prinzessin aus Textilia, die Hilfe benötigt: Rüschlinde. Irgendeine Hexe hat ihr die Kleider vom Leib gestohlen und ins Lumpenland verschleppt. Es ist nun an den „Totemhelden“ aus irgendeiner Legende, die Klamotten zurückzubekommen und den Fluch zu brechen. Irgendeine, irgendwelche, irgendwo: Hätten die Helden nicht spitze Ohren – man würde kein Zelda-Spiel hinter Tri Force Heroes erkennen.

Das gilt auch über das Setting hinaus. Im Schloss von Textilia wählt ihr einen Level nach dem nächsten aus, den ihr dann zu dritt durchquert. Jeder Level besteht aus vier einzelnen, aufeinander folgenden Abschnitten. Das klingt mehr nach New Super Mario Bros. als nach The Legend of Zelda – und fühlt sich auch ähnlich an. Die Zelda-typische frei erkundbare Oberwelt gibt es nicht, auch keine großen Tempel-Komplexe, in die man Schritt für Schritt tiefer vordringt. Dadurch entfällt jeder Aspekt des klassischen Action-Adventure-Genres, das Zelda ausmacht. Keine versteckten Schätze, keine Sidequests, kaum Charaktere. Das Reich Textilia als Hub-Welt ist nicht einmal so groß wie ein einzelnes Dorf aus anderen Zelda-Spielen und besteht aus vier Häusern. 

Man kann sich also des Gedankens nicht erwehren, dass Nintendo hier ziemlich auf Sparflamme programmiert hat. Die Entwickler um Aonuma haben auch nur eine Gameplay-Idee: kooperatives Rätsellösen im Dreiergespann. Um diesen fixen Gedanken ist der Rest des Spiels recht hektisch herumgestrickt, Tri Force Heroes wirkt im Vergleich zu seinen opulenten Geschwistern inhaltlich etwas kümmerlich. Wie ein Download-Spiel. Das Etikett weist aber den Vollpreis aus.

Rätsellösen im Akkord

In den Rätsel-Levels spielt Nintendo seine traditionellen Stärken aus. Das Rätsel-Design ist meistens gewohnt gut. Zu Beginn jedes Levels liegen drei Items bereit, manchmal dreimal das gleiche, manchmal unterschiedliche. Jeder Spieler greift sich eines und muss damit im weiteren Verlauf der vier Level-Abschnitte verschiedene Mechanismen bedienen, immer im Zusammenspiel mit den anderen Spielern. Alle sind voneinander abhängig. Manch ein Abgrund lässt sich nur überwinden, wenn ein Spieler den anderen mit seinem Bumerang durch die Luft trägt. Manche Schalter kann man nur aus der Ferne mit dem Bogen betätigen, Eis schmilzt dank Feuerhandschuhen, Holzsäulen bieten dem Greifhaken einen Angriffspunkt. Und so weiter. Diese Mechaniken sind aus diversen Zelda-Titeln wohlbekannt.

Über allem schwebt die Totemmechanik, das einzige wirklich neue Gameplay-Element in The Legend of Zelda: Tri Force Heroes. Die drei Spieler können sich zu einem Turm stapeln und damit Höhenunterschiede überwinden. Manche Schalter oder Gegner-Schwachstellen liegen zum Beispiel so hoch, dass sie nur von der Spitze des Link-Turms aus erreichbar sind. Die Spieler müssen sich geschickt stapeln, damit der Spieler mit dem entscheidenden Item oben ist. Steuern kann dann nur noch der unterste Spieler. Der oberste benutzt sein Item. Eine schöne Mechanik, die den 3D-Effekt besonders gut nutzt, sich aber auch recht schnell abnutzt.

Das Koop-Gameplay funktioniert besonders gut, wenn alle darüber Bescheid wissen, was sie zu tun haben. Ist das nicht der Fall, gibt es ein heilloses Durcheinander, das erst ganz lustig ist, dann aber auch Frust auslösen kann. Denn diesem kooperativen Zelda-Spiel fehlt es wie so vielen anderen Nintendo-Titeln an etwas Essentiellem: Kommunikation.

Three Swords

Als kooperatives Zelda-Spiel basiert der Titel auf seinem Multiplayer-Modus. Lokal oder online könnt ihr euch mit zwei anderen Spielern aus einem Raum oder einer Region zusammentun (globales Matchmaking ist nicht möglich). Es müssen immer drei Spieler zusammenkommen, denn die Levels sind nur mit drei Spielfiguren lösbar. Im Schloss wählen die Spieler ihrem Spielfortschritt entsprechend aus, in welchen Teil des Lumpenlands sie reisen wollen, und finden dann Mitspieler mit gleichem Fortschritt, die sich anschließen.

Im Multiplayer-Modus entfaltet Tri Force Heroes seine Stärken. Hat man gute Spieler erwischt, die Rätsel mit geschultem Zelda-Auge schnell durchblicken und die Spielmechaniken kennen, flutschen die Rätsel geradezu. Das macht Spaß, auch weil sich das Zelda-Spin-Off wegen seiner begrenzten Item-Komplexität sehr flink und dynamisch spielt. Blickt jedoch auch nur einer partout nicht durch, kann das frustrieren. Selbst Online-Freunde können während des Spiels nicht sprechen. 

Was soll man also in einer Situation tun, in der einer einfach nicht zur Lösung beiträgt? Den anderen Spielern bleiben nur kryptische Rufe wie „Item! Item!“ oder „Hierher“, um den Ahnungslosen irgendwie auf die Fährte zu locken. Wenn er es aber trotzdem nicht rafft, schwinden die gemeinsam geteilten Herzen zum Beispiel in Bosskämpfen kontinuierlich. Und es kann gut sein, dass man völlig unverschuldet den Game Over-Bildschirm sieht.

Weniger kooperativ geht es im Arena-Modus zu, in dem die drei Spieler gegeneinander kämpfen. Ein Test war bislang allerdings mangels Online-Mitspieler noch nicht möglich und wird später nachgereicht.

It’s a bit boring to go alone

Also lieber doch allein auf Reisen gehen, wie immer bei Zelda? Besser nicht. Oder: nur wenn es nicht anders geht. Denn der Einzelspielermodus spielt sich recht zäh. Zwar ist es lobenswert, dass sich das komplette Spiel allein durchspielen lässt. Doch das macht weniger Spaß als die turbulente Action mit echten Spielern. Die zwei Mitspieler werden im Singleplayer-Modus zu leblosen Puppen, die abwechselnd vom Alleinspielenden gesteuert werden – ähnliche Spielmechaniken gab es bereits in The Legend of Zelda – The Wind Waker. 

Über den Touchscreen wechselt ihr zwischen den Figuren, um die Drei-Spieler-Mechaniken zu nutzen. Das hat den Nachteil, dass ihr manche Wege unter ständigem Umschalten dreimal laufen und Aktionen dreimal durchführen müsst – eine scharfe Bremse für den eigentlich flotten Spielfluss. Außerdem wird es in hektischen Spielsituationen teils sehr schwierig, die drei Figuren zu koordinieren oder allein gegen eine Gegnermenge oder Hindernisse anzutreten, die eigentlich auf die Kraft dreier Spieler ausgelegt sind. 

Fesch schaust‘ aus

Um den Schwierigkeitsgrad zu senken, gibt es die Kostüme; ein Feature, das Nintendo prominent beworben hat. In Textilia können Spieler sich aus Materialien, die sie als Belohnung nach einem erfolgreich durchquerten Level mitbringen, neue Kleider schneidern lassen. Sie verleihen Spezialfähigkeiten wie besonders starke Bomben oder verbessern Statuswerte wie Gesundheit oder Magie. Im Klartext: Sie machen Levels einfacher oder hebeln bestimmte Elemente einfach aus. Ein Schneelevel, dessen einzige Herausforderung in glitschigen Eisplatten besteht, wird ziemlich witzlos, wenn ein Spieler den putzigen Schneeanzug trägt, der eben dieses Ausrutschen abschaltet. Gleichzeitig haben manche Kostüme in anderen Levels überhaupt keine Funktion. Sie sehen aber am ohnehin knuddeligen Toon-Link ziemlich niedlich und skurril aus.

Mit den Materialien, die ihr am Ende jedes Levels bekommt, könnt ihr im Laufe der Zeit immer mehr Anzüge bei der divenhaft flötenden Schneiderin Madame Couture in der kleinen Hub-World in Auftrag geben. Wer sich den richtigen Fummel anzieht, ist bestens gewappnet für seine Abenteuer im Lumpenland – das übrigens leider an keiner Stelle an irgendetwas Textiles erinnert. Die Spielwelt besteht aus acht Welten mit jeweils vier Levels. Um euren Materialvorrat aufzustocken (oder weil das Los im Online-Multiplayer bei der Level-Wahl unglücklich fällt), werdet ihr viele Levels mehr als zwei-, dreimal durchqueren müssen. Für Abwechslung und eine Streckung der Spielzeit sorgen dabei Spezialmissionen, die jedem Level optional vier weitere Konfigurationen mit kleinen Extra-Aufgaben verpassen.

FAZIT:


The Legend of Zelda – Tri Force Heroes sollte vielleicht lieber nicht so heißen. Der große Markenname ist dem Titel Segen und Fluch zugleich – denn er legt die Latte ziemlich hoch und erzeugt eine gewaltige Fallhöhe, die das Spin-Off auch durchaus nutzt. Tri Force Heroes fühlt sich durchgehend an wie ein Zelda auf Sparflamme. Das beginnt bei der Mario Bros.-haften Level-Auswahl und den isolierten Rätsel-Häppchen und zieht sich durch das gesamte Drumherum. Nein, ein würdiges Zelda-Spiel ist Tri Force Heroes nicht. Trotzdem kann es Spaß machen. Denn das Level-Design ist gewohnt gut. Zwar entsteht nie wie in der Hauptserie der befriedigende Eindruck, einen komplexen Dungeon Schritt für Schritt zu erkunden und zu lösen, doch die einzelnen isolierten Rätsel sind oft pfiffig und das kooperative Gameplay funktioniert flüssig und schnell, wenn man nur die richtigen Spieler dafür hat. Online krankt Tri Force Heroes wie so viele andere Nintendo-Titel an mangelnder Kommunikation. Der Mangel an Absprache verwandelt das gemeinsame Rätseln oft in heilloses, unkoordiniertes Durcheinander. Allein verliert es dagegen viel Reiz durch die bremsende Drei-Spieler-Umschaltmechanik. Tri Force Heroes ist deshalb für alle empfehlenswert, die Zelda-begeisterte Freunde zur Hand und Lust auf kurzweilige Rätsel-Action ohne besonderen Tiefgang haben.

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17 Kommentare:


gast
vor 3 Jahren | 0
Das erste Zelda welches ich mir nicht holen werde. Meine Hochachtung an Nintendo für diese Leistung! Zelda im seelenlos-Format. Nein danke!

Ger0n1m0
vor 3 Jahren | 0
ja ein vernünftiger chat würde diesem Spiel nicht schaden, aber Nintendo handhabt das anders, was wiederum auch nicht schlecht ist.

ProG4M3r
vor 3 Jahren | 0
@Tim: Du enthältst dich hier offiziell ja einer Zahlwertung, aber was würdest du dem Titel persönlich geben? Die von dir angesprochenen Kritikpunkte sind so auch in anderen Reviews zu finden, trotzdem gibt es 7,8 auf ntower gar 9 Punkte... deine Review hingegen klingt vom lesen her aber richtig schön... negativ :D

Außerdem wüsste ich gerne ob du die Four Swords Teile gespielt hast, zumal du Tri-Force Heroes eigentlich auch nur von der Story her zum Spin-Off erklären kannst, da es vom Gameplay her ja doch nicht so weit von diesen weg ist... aber dann wäre Majora's Mask auch eins, also kommen wir hier nur zu unsinnigen Diskussionen ;)

@gast: Die Frage ob du die Four Swords Teile gespielt hast richte ich auch mal an dich... ^^

@Spiel: Ich freu mich drauf, die Demo war sehr spaßig, ein klassisches Zelda ist es zwar nicht und das was ich über die skurrile Story weiß geht noch weiter von Zelda weg als Link's Awakening und Majora's Mask aber was solls, ich denke hier werden sich fähige Mitspieler finden mit denen es sicher lustig wird.

Belphegor
vor 3 Jahren | 0
Da hatte aber jemand richtig viel Spaß mit dem Game

















NICHT

blither
vor 3 Jahren | 0
Ich fand die Demo richtig gut! Instant-Buy :)

Terry
vor 3 Jahren | 0
Bitte bzw. auch die Videos angucken - dafür machen wir uns ja die Mühe :-)

Chris
vor 3 Jahren | 0
Diese Kurzweiligkeit ist für mich wohl gerade ein Grund, warum mir Tri Force Heroes gefällt. Für ein Multiplayer-Spiel eignet sich diese Struktur meiner Meinung nach auch sehr gut.

Es ist aber verständlich, dass da keine Top-Wertung drin ist. Wer sich mit Tri Force Heroes ein "würdiges" Zelda erhofft hat, der hat falsche Erwartungen in den Titel gesetzt. Es ist ein geistiger Nachfolger zu Four Swords, ein Multiplayer-Spin-off für zwischendurch und kein ausgewachsenes Zelda.

Ich muss sagen die Kommunikation über die Emotes finde ich sogar irgendwie ganz gut, da die Spieler so ein Stück weit selbst heraufinden müssen, was sie machen müssen und es nicht einen Spieler gibt, der den Noobs permanent vorbetet was zu tun ist. ;)

Für die kritischen Situationen hätte sich Nintendo allerdings vielleicht wirklich was ausdenken sollen... eine zusätzliche Hilfe oder so. Eine Chaossituation hatte ich in der Demo nämlich auch schonmal und in der Vollversion werde ich das garantiert noch öfter erleben und mich darüber aufregen. xD

Nebenbei: Was ist eigentlich mit ntower? Ich hab das Gefühl die geben meist voll die hohen Wertungen...

Falcon
vor 3 Jahren | 0
Ntower ist ja auch kein ernstes Videospiel-Magazin, sondern eher ein Blog von Fanboys für Fanboys. Deswegen fühlen sich da auch manche wohler. Aber jedem das seine. Hat ja jeder unterschiedliche Zielgruppen - und das ist auch gut so!

Zu Zelda: Danke für den Artikel. Ist so ziemlich das, was ich erwartet habe. Wird daher gekauft. Zu dritt im lokalen Koop wird das sicher für viel Spaß sorgen! :)

blither
vor 3 Jahren | 0
Das muss nichts mit Fanboy-Tum zu tun haben. Es mag richtig sein, dass Ntower im Schnitt etwas höher bewertet, aber das kann auch bedeuten, dass sie mehr Spaß mit den Spielen haben. Dagegen wurde PZ5 wesentlich schlechter bewertet.

Tim
vor 3 Jahren | 0
@ProG4m3r: Ein Spin-Off definiert sich in meinen Augen nicht über die Story, sondern über das Gameplay. Tri Force Heroes ist kein Action-Adventure wie die Hauptteile der Serie, sondern allenfalls ein Action- oder Geschicklichkeitsspiel. Jeder Adventure-Aspekt wurde ja eingespart. In diesem Sinne sehe ich auch Majora's Mask nicht als Spin-Off, weil es dem Genre des Action-Adventures treu geblieben ist. Und Four Swords habe ich gespielt, ja.

Eine Zahl sage ich hier mal nicht ;) Ist doch auch eigentlich völlig egal, wer jetzt welche Zahl vergeben hat: Die Argumente gelten davon unabhängig.

Belphegor
vor 3 Jahren | 0
Na Klaro. Deutschlands größte Nintendo-Seite ist von Fanboys für Fanboys. Manche haben eine unrealistische Sicht auf Dinge. Das ist ja nicht mehr feierlich. Und der Pro hat schon recht mit dem PZ5 Vergleich. Ich war ebenso (positiv) von WiiUX.de überrascht.

Falcon
vor 3 Jahren | 0
Ja.Ja. Ich sehe es schon. Ich hätte es mir vielleicht verkneifen sollen, aber bei manchen Kommentaren....ich entschuldige mich schonmal vorab für das Abdruften, zur Not bitte entfernen / verschieben, aber nix sagen kann ich grad auch nicht ;)

Wieso zum Henker soll gerade die Reichweite eines Magzins die Zielgruppe / Qualität / Seriösität der Berichterstattung widerspiegeln. Guck dir nur mal die Zahlen der BILD an. Die haben eine sehr große Leserschaft, eben weil ihre Texte und Themen zumeist nicht sonderlich anspruchsvoll sind (womit ich niemanden angreifen möchte). Unter dem Strich - ich kenne weder die Klickzahlen von WiiUX noch von ntower, aber ich denke dass WiiUX deutlich mehr Klickzahlen haben könnte, wenn man weniger kritisch wäre. Aber genau das will man nicht und genau noch so ein Magazin brauche ich nicht. Wenn du, Herr Belpgehor, hier doch so arg unglücklich bist, bleib doch bei deiner Anlaufstelle und gut ist.

- Hakuo -
vor 3 Jahren | 0
Kann man hier, wie bei four swords Adventures im singleplayer, auch mit allen links rum laufen die dann alle dir selbe Aktion machen?
Oder muss man wirklich immer jeden einzeln steuern?
Wäre ja übel bei bossgegnern wo man nen Turm bilden muss und sich dann bewegen und gleichzeitig angreifen muss...^^

Mit dem Spin Off hat Tim schon recht, multiplayer mag ja schon ab und an mal ein netter versuch sein, hat aber so erzwungen nichts in den main-titeln verloren imho.

Belphegor
vor 3 Jahren | 0
@Falco: Naja ich fahre zweigleisig. Die bessere Berichterstattung haben andere Seiten. Man muss ja nur mal auf den Output von News schauen und sieht direkt das hier tote Hose ist. WiiUX.de benutze ich hingegen wegen der recht kleinen und überschaubaren Community. Find es immer scheiße wenn man in riesen Foren angemeldet ist, man nachmittags von der Arbeit kommt und dann erst mal seitenweise neue Foreneinträge lesen muss. Da ist so eine kleine Community schon angenehmer. Mit dem Nachteil das diese Seite, warum auch immer, permanent Trolle und Hater anzieht. Und das könnte in der Tat an der übertrieben "kritischen" Berichterstattung liegen, weswegen hier auch viele Spieler aus anderen Lagern sind und nicht eben Nintys Only - was zwangsläufig immer wieder zu Stunk führt.

Falcon
vor 3 Jahren | 0
Und da ist sie wieder, die Belphegorische Logik: Mehr Output + weniger kritisch = bessere Berichterstattung. Was du manchmal von dir gibts, ist wirklich schwer zu ertragen.

Belphegor
vor 3 Jahren | 0
Nachdem ich es nun durchgespielt habe würde ich dem Spiel satte 8,5 von 10 Punkten geben. Es ist erfrischend anders, ein schönes, kleineres Zelda das die Zeit zu Zelda U zu überbrücken versucht. Grafisch nutzt es die Top-Engine von ALBW und das Gameplay ist sehr intuitiv und zügig. Der Schwierigkeitsgrad ist knackig. Am Anfang noch leicht, dreht das Spiel in den höheren Gebieten voll auf und man braucht schon ein Team welches weiß was man tut. Zudem ist eine schnelle Internetverbindung von nöten, da es sonst zu laggs kommt.

Der SP ist gut gemeint nimmt aber dem Spiel die Geschwindigkeit und bei manchen Missionen weiß ich nicht wie man die alleine schaffen soll. Die fehlende Overworld fällt nicht so sehr ins Gewicht und mit den vielen kaufbaren Kostümen hat man auch eine Aufgabe um nach Spielende sich nochmals in die Welt von Lumpenland zu begeben. Und kleinere Geheimnisse wollen auch in Textilia erlebt/gelöst werden. Für Zelda-Fans ein Muss!

Big-N-Fanboy990
vor 3 Jahren | 0
Ich muß sagen das dieses zelda mit sehr gut gefällt da auch mit fremden online spielbar . Die Level sind unterhaltsam und auch fordernd . Was ich mir für den singelplayer Modus wünsche ist eine Möglichkeit die anderen zwei Figuren zum mitlaufen zu rufen oder auch zum warten .