Test: Assassin's Creed III

Von Tim Herrmann am 30. November 2012

Leise schleicht der Assassine durch das Unterholz. An wachsamen Rotröcken vorbei schwingt er in die Baumkronen und infiltriert das Fort. Niemand bemerkt ihn. Erst als er wie ein Adler aus dem Geäst auf den General hinuntersaust und ihm im Namen der Freiheit mit scharfer Klinge das Leben nimmt, bemerken die Feinde seine tödliche Präsenz - zu spät. Es ist 1776. Die jungen Vereinigten Staaten von Amerika befinden sich im Krieg mit den britischen Besatzern. So auch der Assassine, Connor. 

 

Mit Assassin’s Creed III veröffentlicht Ubisoft den nächsten großen Schritt seiner Blockbuster-Reihe, die schon Millionen Menschen die Vergangenheit hat bereisen lassen. Nach zwei Spin-Offs tritt nun ein neuer Held mit seiner eigenen Geschichte auf, ein neues Zeitalter mit neuen Problemen entfaltet sich und auch die Rahmengeschichte setzt sich fort. Assassin’s Creed III - ein Mammutprojekt, das auch für Wii U erscheint. Jetzt im Test.

 

Von 1750 bis 2012

Schon der Umgang mit Geschichte und Geschichten zeigt die Ambitionen, die hinter diesem Werk stehen. Nicht eine, sondern gleich drei Storys verweben sich ineinander. Sie erstrecken sich über ein ganzes Leben, über Jahrhunderte gar. In der Gegenwart begleitet der Spieler erneut Desmond Miles: Er reist mit einem „Animus“ in die Erinnerungen seiner Vorfahren und erlebt ihre Schicksale. Von diesen Déjà-Vu-Erlebnissen erhoffen seine Gefährten und er sich Hinweise auf mächtige Artefakte, die in der Gegenwart zur Abwendung des Unabwendbaren dienen sollen – der Weltuntergang steht bevor.

 

 

Nach Altair und Ezio Auditore reist Desmond nun als Connor (oder: Rhatonakéton) durch den Animus: Seine Eltern sind eine Ureinwohnerin und ein Brite, mit dem ihn mehr als nur die Abstammung verbindet. Unter Anleitung eines alten Meister-Assassinen steigt er nach traumatischen Kindheitserlebnissen selbst zu einem tödlichen Schatten auf und verfolgt ganz eigene Motive: Rache. Gerechtigkeit. Freiheit. Dabei ist er selbst nur ein kleines Stück im Mosaik; Teil der amerikanischen Revolution (1775 – 1783), in der die Bewohner der Kolonien sich ihre Unabhängigkeit von der Krone erkämpften.

 

Die Geschichte von Assassin’s Creed III ist so umspannend aufgezogen, dass ihr etwa das erste Spielfünftel gar nicht in Assassinenrobe bestreitet, sondern zunächst etliche Vorgeschichten begleitet. Trotz ausführlicher spielerischer Ausgestaltung ist dieses mehrstündige Tutorial geradezu nervenzehrend. Die Entwickler waren offensichtlich hin- und hergerissen zwischen schnellem Vorspulen und einer gewissen erzählerischen Stringenz. Das lässt den Spieler länger auf den ikonischen Assassinenmantel und auf das eigentliche Hauptspiel warten, als ihm lieb ist. 

 

Diese Unentschlossenheit beim Storytelling scheint auch in den Desmond-Sequenzen durch: Erstmals bekommt der Protagonist der wirren Weltuntergangsstory auch eigene Assassinen-Missionen mit Klettern, Kämpfen und Camouflage. Sie machen letztlich einen weiteren Nebenschauplatz auf, der den Fokus des Gesamtpakets weiter verschwimmen lässt. Schlecht sind Desmonds Passagen in der Gegenwart nicht – doch die Geschichte leidet unter dem ständigen Wechsel der Erzählperspektiven und Story-Fäden. Nur langsam nehmen die drei Geschichten so Fahrt auf und entwirren sich in einem Strudel aus Geschichte, Apokalypse, Epos – und ganz traditionellem Action-Spiel.

 

 

Allein im Wald

Assassin’s Creed zeichnet sich seit jeher durch seinen Umgang mit historischen Metropolen aus, mit Umsetzungen von Rom, Konstantinopel, Damaskus oder Florenz. Die Erkundung riesiger Städte und imposanter Bauwerke ließ die Assassinenstory regelmäßig fast in den Hintergrund rücken. Entsprechend groß war die Skepsis, als New York und Boston des 18. Jahrhunderts als Schauplätze vorgestellt wurden. Die heutigen Metropolen waren damals schließlich nur etwas größere Dörfer ohne Freiheitsstatue, Empire State Building oder historische Relevanz. Ausgerechnet ein großer Wald sollte dies ausgleichen: das Grenzland, eine weitestgehend unbewohnte Wildnis.

 

Die Sorgen waren unbegründet – das Grenzland ist die wichtigste Neuerung in Assassin’s Creed III und verleiht dem Titel sein ganz eigenes Gesicht. Zu unterschiedlichen Jahreszeiten durchkreuzt Connor die Wildnis, klettert auf Bäume oder Berge oder geht auf die Jagd nach Wild und Feind. Die Natur ist mit viel Liebe zum Detail und sorgfältig gestaltet, Bäume so platziert, dass sie beeindruckende Baumläufe über Äste und durch Baumkronen erlauben. Die Natur wirkt lebendig. Tatsächlich ist das Grenzland so groß, dass Spieler einen Teil davon nie zu Gesicht bekommen oder nur zur Durchreise verwenden werden. In den storyrelevanten Missionen zeigt es jedoch seine spielerischen Vorzüge auf. Dann muss Connor Bäume und Natur, Flüsse, Brücken und Berge zu seinem Vorteil nutzen. Die Wildnis ist sowohl im strahlenden Sonnenschein als auch in beklemmender Schneeatmosphäre wunderschön geworden und auch wenn sie noch intensiver hätte eingebunden werden dürfen, ist sie der größte Trumpf des neuen Spiels.

 

In den Städten ist dagegen eigentlich alles beim Alten geblieben: schleichen, beschatten, untertauchen, Gebäude erklimmen, gegen Feinde kämpfen – und töten. Ihr müsst zunächst Informationen gewinnen, dann die Ziele aufsuchen – und schließlich entscheiden, ob ihr eine große Schlacht entfesselt oder euch still aus dem Hinterhalt anpirscht. Zwischen den Story-Missionen bleiben die Städte und das Grenzland wie immer große Spielplätze zum Erkunden – mit vielen Verstecken, Extra-Missionen und Kurzquests. Komplett neu ist das Kampfsystem: Connor kämpft jetzt mit zwei Waffen gleichzeitig. Die versteckte Klinge kann er mit einem Bogen kombinieren, sein Tomahawk mit Pistole oder Wurfpfeilen. Angriffe kontert er mit Finisher-Moves, Entwaffnung oder Faustgriffen. Die Stars der Kampfszenen sind eindeutig die grandiosen Animationen. Gezielt eingesetzte Unschärfen und Verzögerungen verleihen den bewaffneten Auseinandersetzungen fast cineastischen Charakter; sie sind klasse gelungen.

 

Imposanz in Spielform

Assassin’s Creed III ist das größte Projekt, das Ubisoft je entwickelt hat. Und ebenso imposant fällt es auch aus – die HD-Grafiken kommen besonders in der belebten Wildnis brillant zur Geltung, das Zusammenspiel von Licht und Schatten und die Animationen suchen ihresgleichen. Kleinere Clipping-Fehler in Filmsequenzen sind dabei durchaus verzeihlich. Wii U steht den anderen Versionen in nichts nach – gleichzeitig sind bemerkenswerte Optimierungen in der Grafik aber auch nicht zu erkennen. Es handelt sich um eine 1:1-Umsetzung, über deren Sauberkeit man sich durchaus freuen darf. Beim Sound kreiert Ubisoft stets eine stimmige Klangkulisse, sei es durch das Röhren von Wapitis in der Wildnis oder mit bedrohlich trommelnden Wachtrupps in Boston. Der gezielte Einsatz von plötzlich aufflammender oder abschwellender rasanter Musik gefällt ebenso wie die gelungene Synchroniserung. 

 

Imposant ist Assassin’s Creed III vor allem bei der schieren Größe seiner Spielwelt, der Geschichtsvielfalt und den vielen Optionen. Selbst nach zehn Spielstunden wird man das Gefühl nicht ganz los, immer noch nur an der Oberfläche dessen zu kratzen, was Assassin’s Creed III anbietet. Bis alle Sammelitems und Waffen gefunden, alle versteckten Minispiele bestritten, alle Gebiete entdeckt und alle Nebenmissionen erfüllt sind, können Monate ins Land gehen. Das Wii U GamePad hilft dabei, die vielen Spielinformationen ein bisschen zu strukturieren. Auf dem Touchscreen kommen die Karte und die integrierten Datenbank- und Optionsfunktionen sehr gelegen.

 

Dazu gesellt sich der große Online-Multiplayer-Modus, der auf das bekannte Rezept setzt und in Sachen Tiefe und Umfang nochmals zugelegt hat. In einem klassischen Deathmatch oder in Team-Matches (Wolfpack, Domination) können Spieler gegeneinander antreten und sich gegenseitig ausschalten. 16 Charaktere aus der Welt von Assassin’s Creed III stehen zur Verfügung, jeder mit seinen ganz eigenen Fähigkeiten, die ihm Vorteile beim Anpirschen oder in der Agilität bringen. Der Multiplayer-Modus entledigt sich jeder Geschichte oder Beziehung zum Hauptspiel und ist damit klar als Extra zu betrachten – das für interessierte Gruppenspieler durchaus einen beträchtlichen Mehrwert darstellt.

 

FAZIT:

Unter dem Attribut „gigantisch“ macht Ubisoft es in Assassin’s Creed III nicht. Am Ende der drei ineinander verwobenen Handlungen droht nicht weniger als der Weltuntergang, das wilde Grenzland und die großen Städte sind fast zu gigantisch zum Entdecken; das cineastische Kampfsystem und seine beeindruckenden Production Values machen Assassin’s Creed III zu einem wahrhaft gigantischen Videospiel. Bei diesen Ausmaßen vergisst der Titel ab und an, was er eigentlich sein will und wo sein Fokus liegt: auf dem Assassinen-Gameplay? Auf Connors Geschichte? Auf Desmonds Story? Auf der Amerikanische Revolution? Auf Stadt oder Grenzland? Diese fast ratlose Unentschlossenheit im Angesicht der Ausmaße merkt man Assassin’s Creed III in Teilen durchaus an. So muss letztlich der Spieler selbst Assassin’s Creed III eine Richtung geben und sich entscheiden, was er mit Connor im 18. Jahrhundert erleben und anstellen möchte. Der dritte und sicherlich nicht letzte Teil der Assassinen-Saga bietet jedenfalls mehr als genug Stoff zum Entdecken – jeder wird etwas finden, das ihm gut gefällt.

Wertung:

9.0

Tim Herrmann meint:

"Assassin’s Creed III ist so riesig geworden, dass es manchmal seinen Fokus verliert. Dennoch bleibt es ein unglaublich hochwertig produziertes Videospiel, das tatsächlich Geschichte schreibt."
Spielerlebnis: Sehr gut
Umfang: Herausragend
Technik: Sehr gut
Hinweis: die Kommentarsektion ist aktuell geschlossen.

12 Kommentare:


Shalok Shalom
vor 8 Jahren | 0
Guter Test, wenn auch ein wenig knapp.

Vor allem dieses Grenzland und die überaus hohe Dauermotivation überrascht mich positiv, ein kleines Städte (Mit)Bau System wie in Terranigma, Azure Dreams, Dark Chronicle und/oder Harvest Moon würde hier meiner Meinung nach perfekt sämtliche anderen Features ergänzen; naja, vielleicht kommt das ja als DLC..

Matthias

Santiagowinehouse
vor 8 Jahren | 0
Super, danke für den Test. Werde mir das Spiel holen.

Falco
vor 8 Jahren | 0
Das Spiel braucht eine ganze Weile, bis es in Fahrt kommt, aber wenn es losgeht, will man gar nicht mehr aufhören. Es sind noch sehr viele Kosmetikfehler vorhanden und der Multiplayer lässt im Moment echt zu wünschen übrig. Dennoch ist der Titel eine Pflicht für jeden, der auch nur etwas mit der Serie anfangen kann!

Vader
vor 8 Jahren | 0
Ein ausgezeichnetes Spiel. Jedoch bekomme ich persönlich nicht so den Bezug zum Charakter wie bei Ezio.Connor ist halt der Typ mit dem man rumläuft, so fühlt es sich an.

Es macht aber wirklich spass nach der Story noch durchs Grenzland zu streifen und die Übrigen nebenquests zu machen, jedoch hätte man die mit etwas mehr mini-story versehen können, damit mehr spielatmosphäre aufkommt.
Ansonsten bis auf die vielen bugs^^ kann ich das Spiel nur empfehlen!

H2OWarrior
vor 8 Jahren | 0
Ich finde das Spiel einfach genial. Ich habe zwar keinen der vorherigen Teile gespielt aber das wichtigste der Story wird ja kurz erklärt.
Das Grenzland finde ich auch super gelungen. Für mich ist es ein nahezu perfektes Spiel. Den abzug gibt es, da das Gamepad nicht ordentlich integriert wurde: Man kann nichteinmal per Touchscreen durch die Menüs navigieren, das einzige was per Berühren funktioniert ist die Pferdepfeife... ein bisschen unpraktisch.

Sonst wie gesagt ein Hammer Spiel!

Samus_Aran
vor 8 Jahren | 0
Ein guter Titel, der aber etwas zu lange braucht um in Fahrt zu kommen, meiner Ansicht nach zu viel GTA-isierung betreibt und zu wenig Feinschliff in bestimmten Bereichen bekommen hat. Das Konstrukt der Spielwelt gefällt, ist aber nicht so cool wie in AC2

LostScorpion
vor 8 Jahren | 0
Das Spiel überzeugt durch seine Geschichte, welche sich Zeit nimmt um erklärt zu werden, damit auch nicht Assassin's Creed Veteranen ihr folgen können. Die maritimen Nebenmission sind herausragend, leider sind andere widerum etwas lieblos. Das Spiel bekommt von mir eine Kaufempfehlung.

Matthew1990
vor 7 Jahren | 0
Da ich nur den ersten Assassin's Creed Teil kenne, kann ich keinen großen Vergleich zu den anderen nicht gespielten drei Teilen sagen, jedoch ist er im Vergleich zu Teil 1 einfach überwältigend.
Man besitzt nicht mehr das stumpfe Gefühl, immer die monotone Aufgaben zu erledigen.
Sowohl Neben- als auch Hauptquests sind sehr schön inszeniert.
Die Grafik ist anzusehen und sowohl Charaktere als auch Story sind hinreißend und es macht Spaß die Geschichte immer weiter fortzusetzen.
Sehr schön sind die Minispiele. Es ist ewig her, dass ich das letzte Mal "Dame" gespielt habe. Meine Erinnerungen an die Spielregeln waren sehr verschwommen, kam aber gut wieder rein. Haha!
Im Ganzen ein sehr schönes Spiel man kommt auch schnell rein, wenn man die Vorgänger nicht kennt. (ich habe mir trotzdem eine Zusammenfassung angeschaut. XD)
PS: Ich stimme mit dem Test sehr über ein, wobei ich jedoch nicht der Meinung bin, dass das Tutorial sehr lang gezogen ist. Ich glaube, es war mehr die Gier, endlich die Assassinen Robe zu besitzen! XD

Der R
vor 7 Jahren | 0
Spielmechanik: sehr gut, Technisch: sehr gut ...der Umfang ist tatsächlich überragend. ...es hätte auch ein überragendes Spiel werden können....wären da nicht:

- ein Hauptcharakter mit der Mimik eines Toastbrots und dem Charme eines Steins
- viel zu viele Sequenzen die den Spielfluss vor allem am Anfang behindern
- zu wenig Seeschlachten. Die sind zwar ein echt tolles Feature....aber letztendlich fragt man sich wofür man denn jetzt sein Schiff ausgebaut hat, wenn es gar keine neuen Schlachten mehr gibt!?...

Ich finde vor allem den Hauptcharakter lahm und das ist sehr schade. Die Optik ist super, aber die Mimiken sind echt daneben....auch die glasigen augen wirken sehr merkwürdig....aber naja. Alles in allem ein gutes Spiel. Wie gesagt vor allem die Spielmechanik sagt mir sehr zu. Es macht Spaß einfach durch die Gegend zu rennen, ab und an einen Soldaten abzumurksen und wieder zu flüchten. Wenn ich ein paar Stunden AC gespielt habe und danach ein RPG spiele.....und über eine Stufe die mir gerade bis zum Bauch geht nicht drüber komme.... :D ....ja dann möchte ich kotzen ^^. Vor allem aber die fahlen Gesichtsausdrücke machen mir das Spielerlebnis ein wenig kaputt :-/

Bin gespannt, wie Black Flagg sein wird...

Denios
vor 7 Jahren | 0
Verstehe den Hype um AC immer noch nicht, obwohl das jetzt der 3. Teil war, den ich gespielt habe. Ich vergebe eine 7, weil das Spiel wirklich gut war, aber es gab auch einige Macken... Ich hab mich gleichzeitig frei in einer riesigen Welt und gefangen in einem Film gefühlt. Hatte ich Entscheidungsfreiheit? Irgendwie nicht, denn ständig sah ich auf der Karte diesen gelben Punkt, dem ich folgen musste. Ich konnte natürlich währenddessen durch wunderschöne Wälder spazieren und extrem belanglose Sidequests machen - aber die Hauptstory plätscherte unaufhaltsam vor sich hin. Eine coole Storywendung am Anfang, der Rest wirkte an den Haaren herbeigezogen. Manche Sequenzen oder Minispielchen machten Spaß, andere waren einfach nur supernervig. Am Ende hab ich ein gutes Spiel gespielt, welches oft Laune gemacht hat, bei dem ich mich an manchen Stellen aber echt zwingen musste, weiterzumachen, weil es mal wieder eine Durststrecke in Sachen Spielspaß gab...

StMaster3000
vor 7 Jahren | 0
Ein sehr schönes Spiel vorallem am Anfang der Wii U ! :
Ein Spiel mit Viel Innovation wie z.B. Die Siedlung die du indirekt Erbauen kannst . Die Waffenauswahl ist extrem groß . Es macht sehr Viel Spaß die Vereingten Staaten beim Aufbau ihrer Geschichte zu zusehen oder mit dem Schiff die optionalen Schiffsmisson zu durchstreifen . Das Spiel hat eine Gute Grafik ( HD ) . Aber Viel zu teure DLCs für max. 8 Missonen zahlt niemand 10€ !

Zum Fazit : ein sehrgutes Wii U Spiel wo es Spaß macht nochmal die Story zu Spielen ! Der Onlinemodus ist auch sehr gelungen ! Dieses Spiel braucht bei 100% ca. 60h und nur die Story gute 40h !

ProG4M3r
vor 7 Jahren | 0
Ich verstehe nicht wirklich wieso hier so hohe Wertungen gegeben werden, das Spiel ist vllt. Mittelmaß aber nicht überragend gut, alles über 7,5 entzieht sich mir zu mindestens jeglicher logischer Begründung... und werte jenseits der 9,0... *sich an den Kopf pack*