Test: Injustice: Götter unter uns

Von Kamil Witecy am 06. Mai 2013

Was haben Superman und Batman gemeinsam? Genau, beide sind quasi staatlich geprüfte Superhelden vom Dienst und zudem höchst erfolgreich darin, die Menschheit vor ihrem vermeintlichen Untergang zu retten. Doch worin besteht der große Unterschied zwischen den muskelbepackten Comic-Ikonen? Ebenfalls ganz einfach. Während Superman aufgrund seiner außerirdischen Herkunft auch tatsächlich übernatürliche Superkräfte besitzt, ist Batman lediglich ein reicher Kerl in einem gepanzerten Anzug. Dementsprechend liegt der Schluss nahe, dass ein theoretischer Zweikampf der beiden Capeträger klar zugunsten Supermans ausgehen muss. Doch spätestens nach der äußerst erfolgreichen Batman-Trilogie von Filmemacher Christopher Nolan dürfte jedem klar sein, dass Batman trotz seiner menschlichen Schwächen ein mehr als nur zäher Hund ist, der so einige Hiebe einstecken kann und aufgrund seiner ausgeklügelten Gadgets einige Trümpfe im Ärmel hat. Könnte also daher nicht auch Batman zu einer Art Kryptonit für Superman werden? Um solchen hypothetischen Diskussionen, die in den letzten Jahrzehnten vermutlich nicht nur im Hause von Dr. Sheldon Cooper und Dr. Leonard Hofstadter zur Tagesordnung gehörte, endlich Abhilfe zu verschaffen, haben sich die Mortal Kombat-Schöpfer etwas Besonderes ausgedacht: Im Prügelspiel „Injustice: Götter unter uns“ geben sich nicht nur Superman und Batman, sondern auch zahlreiche weitere DC-Kultfiguren wie The Flash, Green Lantern oder Wonder Woman gegenseitig auf die Rübe. Ob das Ganze auch noch Spaß macht, klärt unser Test.

Dunkle Mächte, Paralleldimensionen und kryptonische Nano-Energie
Stellt euch vor, ihr lebt in einer Welt, in der die größten Superhelden plötzlich auch zur größten Bedrohung der Menschheit werden und die Grenzen zwischen Gut und Böse zunehmend verschwimmen. Unter diesen Grundvoraussetzungen startet die abgedrehte, aber insgesamt doch sehr unterhaltsame Story von Injustice, an der auch einige Autoren der DC-Comics aktiv beteiligt waren. Durch einen ebenso raffinierten wie skrupellosen Plan hat es der Joker geschafft, Superman dazu zu bringen, seine Wahlheimat Metropolis in Schutt und Asche zu legen. Unter den Millionen von Opfern: Clark Kents große Liebe Lois Lane mitsamt ihrem gemeinsamen ungeborenen Baby. Superman schwört daraufhin natürlich Rache, kann seinen aufgestauten Zorn und seine Schuldgefühle nicht im Zaun halten und tötet den dauergrinsenden Psycho-Clown bei der ersten Gelegenheit. Diese Blutrache verändert den einstigen Helden für immer. Fortan lernt er seine dunkle Seite immer besser kennen. Getrieben von dieser neuen Macht strebt Superman nach Größerem und schafft es binnen weniger Wochen, die Herrschaft der gesamten Welt an sich zu reißen und viele weitere Schurken und einstige Helden aus dem DC-Comicuniversum auf seine Seite zu bringen. Lediglich Batman und eine kleine Gruppe von Widerstandskämpfern stellen sich dem Mann aus Stahl entschlossen entgegen.

Als wäre dies nicht schon genug der Abstrusität, kommt es in einer Paralleldimension beinahe zu einer ähnlichen Katastrophe. Doch bevor der Joker seine ultrafiese Massenvernichtungswaffe auf die Menschheit loslassen kann, werden er und Batman sowie viele weitere Helden der Justice League in die von Superman beherrschte Dimension gezogen. In Folge kommt es zu einer völligen Vermischung von Gut und Böse, Paralleluniversum und Wirklichkeit, Portalen und Zeitsprüngen. Unten ist plötzlich oben, Green Lantern bekämpft seinen bösen Zwillingsbruder, eine wundersame Pille mit kryptonischer Nano-Energie macht die Superhelden noch stärker und das Schicksal der Menschheit hängt einmal mehr am seidenen Faden. Das alles klingt nicht nur furchtbar kompliziert, sondern ist es auch. Dennoch haben sich die NetherRealm Studios mit ihrer Konstellation einer alternativen Realität im DC-Universum sehr viel Mühe gegeben und präsentieren zwar eine verzwickte, aber dennoch in sich schlüssige, fesselnde und absolut Hollywood-taugliche Story, die im Laufe der Handlung tatsächlich darum bemüht ist, alle eingangs noch offenen Fragen nach und nach zu klären.

Die Rettung der Menschheit und genretypische Kloppereien
Unangefochtenes Herzstück von Injustice: Götter unter uns bildet der groß beworbene Storymodus, der wohl gerade aufgrund der teils abstrusen Handlung sehr viel Spaß macht. Zwar geht es hier im Kern von einem Zweikampf zum nächsten, doch zwischen den saftigen Kloppereien erwarten euch hochwertige Zwischensequenzen mit einer ordentlichen deutschen Vertonung, die die Geschichte kontinuierlich vorantreiben. Durch die Aufteilung der Story in mehrere Kapitel, die jeweils einem anderen Charakter aus dem DC-Universum gewidmet sind, bietet die Geschichte einen ausgezeichneten Ansatzpunkt, um die unterschiedlichen Kämpfer und ihre Fähigkeiten zumindest kurz kennenzulernen. Dabei haben sich die Entwickler der NetherRealm Studios wirklich ins Zeug gelegt, um die wichtigsten Figuren aus den DC-Comics in nur einem Videospiel zu vereinen – neben den bereits erwähnten Figuren haben auch Lex Luthor, Aquaman, Green Arrow, Shazam, Catwoman, Doomsday und viele weitere Helden / Antihelden einen Auftritt. Wirklich lange bleibt man im Storymodus aber nicht bei einem einzelnen Charakter (außer Batman vielleicht, der als prominenteste Figur den Dreh- und Angelpunkt bildet). Nach drei bis vier mehr oder weniger storyrelevanten Kämpfen wechselt ihr zu einer anderen Figur und die Geschichte wird aus ihrem Blickwinkel weitergesponnen - Zeitsprünge und Dimensionswechsel inklusive. Auf Dauer stumpft sich der Wechsel der Charaktere zwar etwas ab, bleibt aber aufgrund der dynamischen Story weiterhin kurzweilig. Für Abwechslung sorgen zudem unregelmäßige Quick-Time-Events. So könnt ihr mit Batman euren anstürmenden Gegner mit Batarangs auf Distanz halten oder Angriffe des Yellow Lantern (dem bösen Zwillingsbruder des Green Lantern) auf humorvolle Art und Weise kontern. Das große Manko: Nach etwa vier bis fünf Spielstunden ist der Spaß schon wieder vorbei und die Grundstory von Injustice abgeschlossen.

Glücklicherweise werden auch darüber hinaus noch genügend weitere Inhalte für Einzelspieler geboten. Neben einem obligatorischen Trainingsmodus erwarten euch in den sogenannten „S.T.A.R. Labs“ satte 240 Missionen, in denen ihr mit wechselnden Kämpfern zumeist innerhalb eines vorgegebenen Zeitlimits abwechslungsreiche Aufgaben erledigen müsst. So sollt ihr mit beispielsweise mit Superman einen Gegner nur mit seinem Hitzeblick besiegen oder eine halbe Minute lang versuchen, sämtlichen Angriffen auszuweichen. Je nach dem, wie gut ihr euch macht, werden ein, zwei oder drei Sterne vergeben und neue Missionen freigeschaltet, sodass gerade Highscore-Jäger an dieser Stelle Dutzende von Spielstunden einkalkulieren können. Da einige der Missionen äußerst knifflig sind und ein mehrfaches Wiederholen erfordern, ist es auf Dauer jedoch recht nervig, sich bei jedem Neustart einer Mission immer wieder die gleiche Zwischensequenz vor dem eigentlichen Kampf ansehen zu müssen – ein manuelles Überspringen ist leider nicht möglich. Zudem ist es schade, dass die durchaus vorhandene Story nur in Form von Texten vorangetrieben wird und nicht so aufwändig wie im Storymodus daherkommt. Darüber hinaus können in Injustice auch eigene Turniere mit speziellen Spielregeln erstellt und einige weitere Einzelspieler-Herausforderungen absolviert werden, bei denen ihr beispielsweise mit nur einer Gesundheitsleiste gegen mehrere Gegner nacheinander antreten müsst. Für Einzelspieler wird also wirklich so einiges geboten.

Wer hingegen nicht so gerne alleine spielt, kann sich natürlich auch auf den genretypischen Mehrspielermodus (off- und online) freuen und im VS-Mode einem Mitspieler zeigen, wo der virtuelle Hammer hängt. Weitere Modi, die für mehr Abwechslung hätten sorgen könnten, gibt es offline an dieser Stelle leider nicht. Spielt ihr dagegen online, könnt ihr klassische Ranglistenkämpfe in Form von 1-vs-1-Duellen austragen, bei denen ihr für jeden Sieg und für jede Niederlage entsprechende Punkte kassiert bzw. abgezogen bekommt. Eure Erfolge könnt ihr zudem stets in zahlreichen Statistiken und Online-Ranglisten verfolgen. Zusätzlich können auch außerhalb der Rangliste Kämpfe mit Freunden oder unbekannten Spielern bestritten werden, entsprechende Optionen helfen euch dabei, passende Gegner zu finden. Besonders erwähnenswert ist noch der "King of the Hill“-Modus, der im Prinzip dem einfachen Motto „der Sieger bleibt in der Arena“ folgt. Hat man einen Online-Gegner besiegt, wird man an dieser Stelle zum neuen Kämpfer-König befördert und tritt nacheinander gegen bis zu sechs weitere Herausforderer an. Den Status des Königs hat man dabei allerdings nur so lange inne, bis ein Duell verloren wird. Im Anschluss muss sich der neue Herr im Ring der nach dem Thron gierenden Konkurrenz stellen. Besonders cool: Seid ihr nicht gerade selbst in einem Kampf, könnt ihr aktuellen Online-Duellen zuschauen und sogar auf Sieg oder Niederlage wetten. Bei unseren Online-Testkämpfen lief das Spielgeschehen stets flüssig und ohne spürbare Lags ab, wobei ihr für die Suche nach neuen Gegnern hin und wieder mal etwas mehr Geduld einplanen müsst. Während der Kämpfe ist zudem auch ein Voice-Chat möglich, die Tonqualität über die Lautsprecher des Wii U-Gamepads lässt jedoch zu wünschen übrig.


Bekannte Kampfaction, spektakuläre Inszenierung
Spielerisch ist Injustice grundsätzlich nicht übermäßig komplex und richtet sich durchaus auch an Beat’em Up-Einsteiger, die keine große Lust haben, erst komplizierte und lange Befehlseingaben zu lernen. Es gibt über den X-, Y- und B-Knopf drei grundlegende Angriffstypen (leichter, mittlerer und schwerer Angriff), die jeweils mit verschiedenen Laufrichtungen kombiniert werden können, wobei eine weitere Angriffsmöglichkeit über den A-Knopf den charakterspezifischen Fähigkeiten vorbehalten ist. Batman sammelt mechanische Batarangs um sich herum, die er im nächsten Moment auf seine Gegner schleudern kann. Superman erhält einen Kraftschub für seine nächsten Angriffe und The Flash kann kurzzeitig eine Zeitschleife aktivieren, mit der er sich noch schneller bewegen kann. Diese speziellen Tricks können jedoch nicht beliebig oft nacheinander genutzt werden, sondern benötigen nach dem einmaligen Aktivieren eine kurze Regenerationsphase. Die L-Taste initiiert zudem Würfe. Gegnerische Angriffe werden hingegen nicht über einen eigenen Button für das Blocken abgewehrt, sondern ähnlich wie in Street Fighter durch einen gezielten Schwung des Sticks nach unten. Ansonsten erwartet euch in Injustice im Grunde ein klassisches 2D-Geprügele vor 3D-Hintergründen. Erwähnenswert ist wohl noch die zunächst etwas gewöhnungsbedürftige Trägheit bei der Bewegung der Charaktere, an die man sich aber spätestens nach einigen Kämpfen gut gewöhnt.

Insgesamt ist die Auswahl an unterschiedlichen Attacken, Kombos und Spezialangriffen trotz der besagten Einsteigerfreundlichkeit nicht gerade gering, sodass sich auch fortgeschrittene Spieler über das Antrainieren eines großen Spektrums an Kampfaktionen beweisen können. Dies ist auch gerade in den Online-Ranglisten-Kämpfen nötig, um nicht bitterböse vermöbelt zu werden. Dennoch können auch Einsteiger bereits in der ersten Spielstunde große Erfolge verzeichnen, zumal auch der allgemeine Schwierigkeitsgrad im Storymodus gerade zu Beginn nicht sehr hoch ist, dann aber immerhin kontinuierlich anzieht. Dabei aber auffällig: Der Schwierigkeitsgrad im Storymodus passt sich den Fähigkeiten des Spielers dynamisch an. Verliert man einen Kampf mehr als nur einmal, lockert sich der Schwierigkeitsgrad ganz von alleine und sorgt somit für schnelleres Vorankommen. Dies kann man mögen – oder nicht.


Keine zwei Meinungen gibt es dagegen bei der tollen Inszenierung der Klopperei. Neben einer zwar nicht bahnbrechenden, aber dennoch gelungenen Optik, die mit schönen Effekten und kleinen Details im Hintergrund der Stages punkten kann, überzeugen vor allem die individuellen Supermoves der Kämpferriege. Jeder Held verfügt zusätzlich über eine besondere Mega-Attacke, die dem Gegner nicht nur enorm schadet, sondern vor allem auch sehr spektakulär inszeniert daherkommt. Ausführen kann man diese speziellen Attacken jedoch erst, wenn sich eine entsprechende Leiste, die sich nach den bisher eingesteckten Schlägen richtet, am unteren Bildschirmrand komplett gefüllt hat. Bei diesen Angriffen rennt beispielsweise Flash mal schnell eben um die ganze Welt, um auch den nötigen Anlauf für seinen nächsten Schlag zu sammeln, Batman überfährt seine Gegner gekonnt mit dem Batmobil und Aquaman überflutet kurzerhand die gesamte Kampfarena, um einen hungrigen Hai auf seinen Gegner loszulassen. Diese Supermoves sind im Grunde alle absolut übertrieben und überzeichnet, doch gerade dieser Kniff sorgt im Kontext des DC-Universums für jede Menge Spaß.


Einen weiteren Pluspunkt stellen die Kampfarenen selbst dar. Diese sind nämlich nicht nur schön animiert, sondern bieten auch zahlreiche interaktive Objekte wie Fahrzeuge, Statuen oder Müllcontainer, die von den DC-Kämpfern benutzt und auf ihre Gegner geschleudert werden können. Außerdem sind die Arenen dynamisch und bestehen aus mehreren Abschnitten. Schleudert ihr euren Gegner mit einem schweren Angriff gegen das Ende einer Stage, kracht er (auch hier wieder übertrieben spektakulär) durch dutzende von Wänden und Steinmauern, ehe ihr in einem neuen Levelabschnitt landet und dort weiterkämpft. Ein wenig schade ist jedoch, dass sich die insgesamt 15 Schauplätze insgesamt zu sehr am Batman-Franchise orientieren – beinahe die Hälfte aller Schauplätze entstammen dem Universum des Dunklen Ritters. Hier wäre etwas mehr Abwechslung wünschenswert gewesen. Um eine kleine taktische Note in den Kampf zu bringen, haben die Entwickler noch ein kleines „Wettfeature“ in das Spiel integriert, das etwas an den Combobreaker des letzten Mortal Kombat erinnert und einmal pro Kampf aktiviert werden kann. Basierend auf dem bisherigen Füllstand der Leiste für den Supermove kann man, wie auch der Gegner, einen geheimen Wetteinsatz abgeben. Nach einem kurzen Austausch von verbalen Nettigkeiten rasen die beiden Kontrahenten entschlossen aufeinander zu, ehe ein großer Knall die Wogen glättet. Der Sieger dieses Privat-Duells (derjenige, der den höheren Wetteinsatz geboten hat) bekommt basierend auf der Höhe seines Einsatzes einen Teil seiner Gesundheit zurück. Der Verlierer muss hingegen nach demselben Prinzip einen gewissen Schaden hinnehmen.

Wer sich zum Schluss noch fragt, ob Injustice auch nur auf dem GamePad gespielt werden kann: Ja, das Spiel unterstützt das Off-TV-Gameplay und kann so auch ohne einen angeschalteten TV auf dem Display des Wii U GamePads gespielt werden. Wer jedoch klassisch den Fernseher nutzt, kann sich optional eine Movelist auf dem Touchscreen des GamePads anzeigen lassen. Weitere Vorteile gibt es hingegen nicht.

Fazit:

Injustice: Götter unter uns ist unterm Strich ein gutes und hervorragend inszeniertes Prügelspiel geworden, das gerade für DC-Fans ein absoluter Pflichtkauf sein sollte. Aufgrund des im Vergleich zu anderen Genrevertretern etwas entschlackten Kampfsystems können auch Beat’em Up-Neulinge viel Spaß mit dem Titel haben, wobei auch für fortgeschrittene Spieler eine grundsolide Kombo-Palette geboten wird. Neu erfunden hat NetherRealm das Beat‘em Up-Genre mit Injustice aber natürlich nicht. Der groß beworbene Storymodus kommt mit einer abgedrehten und sehr hochwertig inszenierten Story daher, ist aber leider viel zu kurz. Dennoch werden für den Einzelspieler noch Dutzende weitere Herausforderungen geboten, der Mehrspielermodus beschränkt sich mit dem klassischen VS-Mode hingegen auf das Nötigste. Dafür kann zumindest der Online-Modus punkten. Mit insgesamt 24 Kämpfern (weitere sollen wohl per DLC folgen) und 15 Stages stimmen auch hier die Rahmenbedingungen, auch wenn wir uns gerade bei den Stages etwas mehr Abwechslung gewünscht hätten. Igendwann hat man sich jedoch an den spektakulären Moves der Kämpferriege aus dem DC-Universum satt gesehen und die Motivation geht trotz einiger freispielbarer Boni allmählich flöten. Bis dahin macht Injustice aber wirklich viel Spaß.

Wertung:

8.0

Kamil Witecy meint:

"Injustice ist ein gelungenes und hochwertig inszeniertes Prügelspiel mit ordentlichem Umfang und jeder Menge Fanservice, an dem auch Beat’em Up-Neulinge ihre Freude haben."
Spielerlebnis: Gut
Umfang: Sehr gut
Technik: Gut
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7 Kommentare:


Knorpelwurst
vor 8 Jahren | 0
Zur Fortbildung in Sachen Videospiel-Terminologie empfehle ich http://de.wikipedia.org/wiki/Beat_%E2%80%99em_up.

Warum Ihr Eure Links versteckt, erschließt sich mir nicht.

Terry
vor 8 Jahren | 0
Ich verstehe deinen Beitarg nicht wirklich. Was willst du mir bzw. uns damit sagen? Vielleicht kann man dir dann helfen.

Konoe A. Mercury
vor 8 Jahren | 0
Ich glaube er wollte auf die beat'em up-Untergruppen Versus Fighter und levelbasierten Fighter aufmerksam machen. Es gibt Leute die darauf pochen obwohl jeder auch ohne die Unterteilung weiß was gemeint ist.

Was das Spiel angeht, würde ich auch eine 8/10 da es relativ viel richtig macht und auch der Story Modus zu motivieren weiß. Was ich von dem Spiel halte hab ich im Thread noch mal ausführlicher geschrieben. Der Test gefällt mir soweit auch sehr gut.

Blacksierra
vor 8 Jahren | 0
als totaler fighting game noob, gefällt mir das teil sehr gut.
finde die chars schön gezeichnet, die inszenieung ist nice und etwas over the top (aber das sollte es ja auch sein).
Offline machts spass, OK, die story ist nicht von Dürrenmat aber für nen fighter basierend auf comics muss das ja auch nicht sein :-) - im grunde genommen ist es lobenswert das sich netherrealm um ein story bemüht hat. Es gibt Offline auch tons of content die Erledigt werden könnnen (aber nicht müssen).
Online gibts für meine Leistungen noch Luft nach oben, Einige Gegner verlassen sich halt auf ein oder zwei special moves - die Gegner müsste man ja früher oder später weghauen können, ok und dann gibt es ein paar skiller, aber das match dauert ja nicht zu lange ;-) muss man halt durch.
Auch würde ich ein gamepad pro hierfür empfehlen, kann aber sein das ich mich inzwschen nur zu sehr daran gewöhnt habe.
Zusammenfassung: netter fighter fürs U Library und für Einsteiger spielbar.

Bell4tor85
vor 8 Jahren | 0
Die Technik stimmt die Story ist super inszeniert und auch der Sound ist ganz nett. Also es stimmt so gut wie alles bis auf die Langzeitmotivation. Hab das Spiel durch, aber trotz der zahlreichen Möglichkeiten weiter zu spielen, kann ich mich nach dem durchspielen nicht mehr dazu durchringen weiter zu spielen. Lediglich wenn ich Besuch hab kommt dieser Tittel noch zum Vorschein

Matthew1990
vor 8 Jahren | 0
Ein super Spiel. Die Story gefällt mir und ales schön inziniert, jedoch fehlt mir die Motivation mich für die Nebenmissionen rein zu steigern.
Die Kämpfe sind jedoch auch sehr einsteigerfreundlich, dass ein Beat'Em-Up-Noob, wie ich es bin, auch schnell einsteigen kann und selbst meine unerfahrene Freundin in Videospielen Spaß daran hat.

Belphegor
vor 7 Jahren | 0
Ein rundum gelunges Beat em Up das jedes Herz eines Comicfans höher schlagen lässt. Schade nur das der Support so schnell eingestellt wurde.