Test: Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen: Sotschi 2014

Von Stefan Finke am 03. November 2013

Auf den Sommer folgt der Winter und auch die Olympischen Spiele kleiden sich nun in dicken Winterklamotten – da fehlt natürlich auch diesmal Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen nicht. Seit dem Wii-Start der gemeinsamen Serie im Jahr 2007 lassen Mario, Sonic und Gefolge es sich nicht entgehen, in den verschiedensten Disziplinen ihre Kräfte zu messen. Mit imposanten 23 Silben im Namen erscheint nun auf der Wii U der neueste Ableger der Serie. Und abermals steckt hinter Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen: Sotschi 2014 eine Minispielsammlung, die es mit wilder Wii-Remote-Fuchtelei zu bewältigen gilt. Wie Sand am Meer ereilen uns Spiele dieser Art in letzter Zeit auf den Nintendo-Konsolen und umso mehr fragt man sich, wie sie sich noch voneinander abheben und individuell begeistern wollen. Mit Lupe, Ergebniszettel und Bleistift in der Hand wollen wir nun ermitteln, ob dieses Spiel sein Geld wert ist.

Immer schön winken und lächeln!
Kaum hat man das Spiel einmal eingelegt, wird man mit freudiger Aufregung bombardiert. Die Olympischen Winterspiele finden statt und alle sind dabei, was für ein Highlight! Es ist nicht zu verleugnen, dass sich das Spiel gut präsentiert und Lust macht, sich in die Disziplinen zu stürzen und möglichst professionell um Zeiten, Punkte und Ruhm und Ehre zu wetteifern. Dabei gibt sich wieder das Star-Ensemble von Nintendo und SEGA die Ehre: Von Mario und Sonic bis zu Waluigi und Silver tritt eine Bandbreite an bekannten Mario- und Sonic-Charakteren an. Auch eure Miis stehen als Spielcharaktere zur Verfügung. Die Charaktere besitzen alle einen gewissen spielerischen Schwerpunkt. So ist Wario ein Charakter der Klasse Kraft, während Sonic natürlich dem Typen Geschwindigkeit angehört. Das Spiel umfasst 16 Olympische und neun Traumdisziplinen. Während die normalen Disziplinen sich recht genau an ihre sportlichen Vorbilder bei den Olympischen Spielen halten, erweitern die Traumdisziplinen das Sportspektakel mit zusätzlichen Spaßmachern wie Items, Münzen oder etwa einem gigantischen reitbaren Curling-Stein. Diese winterliche Bandbreite an Disziplinen kann in fünf verschiedenen Modi gespielt werden.



Im Einzelmatch-Modus könnt ihr euch jede Disziplin einzeln vornehmen, während ihr im Mega-Medley-Modus verschiedene Serien an Spielen absolvieren könnt. Bei Bedarf könnt ihr auch eigene Medleys erstellen, die ihr dann mit euren Freunden spielen könnt. Im Modus „Geschick & Grips“ werdet ihr von den beiden Robotern Cubot und Orbot zu einer kleinen Gameshow eingeladen. Dieser Partymodus erweitert die Sportdisziplinen um kleine Denkaufgaben, für die ihr mit Punkten belohnt werdet. Kleinere Zufallsfaktoren erscheinen in Form von zusätzlichen Minispielen, die aber zumeist von Belanglosigkeit geprägt sind. Im Weltweiten-Versus können lediglich vier Disziplinen gespielt werden. Interessant ist dabei, dass ihr für euer ausgewähltes Land antretet und somit zusammen mit euren Landsleuten für ein bestmögliches Ergebnis spielt. Letztendlich hat das Spiel auch noch den Legendären Showdown-Modus zu bieten. In diesem Singleplayer-Modus stellt ihr euch mysteriösen Schattenbildern eurer selbst in ausgewählten Disziplinen und könnt dabei zusätzliche Kostüme für euren Mii freischalten.

Schnee, Eis und dicke Jacken
Die Disziplinen reichen von Ski-Laufen, Snowboarding, Eiskunstlauf und Biathlon bis zu Bobsport, Eishockey und Curling. Sie werden zumeist mit der Wii-Remote Plus gesteuert, die ihr wie üblich schütteln, wedeln und drehen müsst. Im Gegensatz zu vorherigen Titeln der Serie, wo noch auf die normale Wii-Remote gesetzt wurde, bringt nun MotionPlus zusätzliche Genauigkeit und verbessert somit die Disziplinen als solche. Das Wii-Balance-Board wird leider nicht mehr unterstützt. Stattdessen steigt ihr beim Snowboarding auf das Wii U-Gampad um, worauf aber jedoch schnell Ernüchterung folgt. Bis auf das Wischen auf dem Screen, um Stunts in der Luft auszuführen, wird das GamePad bei jeglicher anderer Steuerung auf die Grundfunktionen einer Wii-Fernbedienung reduziert. Auch das GamePad wird geschüttelt, gewedelt und gedreht. Solltet ihr also auf anspruchsvollere und innovative Umsetzungsideen für das GamePad hoffen, sucht ihr hier vergebens. Im Biathlon wird die Wii-Remote Plus zum Ski-Stock und das GamePad zum Sportgewehr. Und im Curling könnt ihr zusätzlich über das GamePad eine Strategie festlegen, ehe ihr den Stein über das Eis rutschen lasst.

Aber was wäre ein Sportevent ohne die Fachpresse? Je nachdem, ob ihr Reporter und Kamerafrau schon in den Optionen an- oder ausgestellt habt, erwartet euch ein kleines Interview, wenn ihr euch gerade ganz glamourös in einer Disziplin geschlagen habt. Hierbei stellt die Sicht im GamePad eure eigene dar, sodass ihr immer darauf achten könnt, in die Kamera zu lächeln. Über das GamePad könnt ihr eine schriftliche Antwort eingeben, die dann ins Miiverse gepostet wird. Anschließend wird noch ein Foto von euch geschossen – ob ihr wollt oder nicht. Dieses müsst ihr dann aber nicht ins Internet jagen. Ansonsten fungiert das GamePad als eine Art TV-Kanal zu den Olympischen Winterspielen. Auf verschiedenen Kanälen könnt ihr euch Statistiken von weltweit agierenden oder hiesigen Mitspielern anschauen und euren persönlichen Fortschritt in den einzelnen Disziplinen verfolgen. Auch schaltet ihr an allen möglichen Stellen Achievements frei, die in neuen Kleidungsstücken, Musikstücken oder anderen virtuellen Leckerli resultieren. Diese seht ihr dann in Kanal 4 des „Mario & Sonic-TV“.


Wie schon eben erwähnt, können schicke Kleidungsstücke und Kostüme für euren Mii-Charakter freigeschaltet werden. Diese sollen nicht nur euren Sinn für Extravaganz und Prunk stillen, sondern haben ebenfalls eine Auswirkung auf eure Statuswerte wie Geschwindigkeit, Geschick und Kraft. Es macht also durchaus Spaß, auf eine recht ansehnliche Garderobe hinzuarbeiten. Aber auch die nicht unbeachtliche Anzahl an freischaltbaren Soundtracks gibt dem Spieler etwas Stoff zum Freischalten während des Spielens.

Wie eine Bulette vom Imbiss
Keine Frage, die Multiplayer-Sause von Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen schmeckt – wie eine Bulette vom Imbiss. Aber genauso sensationslos ist sie auch. Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen: Sotschi 2014 ist genau das, nicht mehr und nicht weniger. Das Spiel weiß, sich zu präsentieren und die feierliche Aufregung der Olympischen Spiele festzuhalten. Und in HD sieht es natürlich besser aus als zuvor. Jedoch schafft die Grafik bei dieser Art von Spiel keinen größeren Mehrwert. Die Wii-Remote Plus-Steuerung geht durchaus in Ordnung, die Verwendung des GamePads ist jedoch eher mäßig und unspannend. Die Disziplinen machen Spaß und schon recht schnell hat man den Anspruch, seine Zeiten oder Punkte stetig zu verbessern und sich mit anderen Leuten zu messen. Wie beim Kauf hoffentlich klar ist, ist dieses Spiel von Natur aus schon lediglich für den Multiplayer gedacht, die kleine Singleplayer-Kampagne (die das Wort Kampagne eigentlich nicht verdient) ist am Ende auch nur eine Aneinanderreihung von Einzeldisziplinen.



Ein Vergleich zum erst jüngst erschienenen Minispielbrüderlein Wii Party U liegt nahe, wenn man sich die Optionen für Multiplayer-Spaß näher anschaut. Und hier schneiden die Olympischen Winterspiele bezüglich seines Party-Modus schlechter ab. Die kleinen Denkaufgaben im „Geschick & Grips“-Modus sind schlecht umgesetzt. Teilweise sind die Disziplinen schon nach zwei Sekunden beendet, da die Zusatz-Denkaufgabe bereits gelöst wurde. Viel Raum für Spiel und Spaß ist da also nicht. Auch die Verwendung des GamePads ist sogar noch reduzierter und man fragt sich, warum trotz neuer Konsolen- und Controller-Generation immer noch ein so großer Fokus auf den Schüttelarien mit der Wii-Remote existiert.

Fazit
In Sachen GamePad-Innovationen kann man kaum genug schimpfen: Den neuen Wii U-Controller ignorieren Mario & Sonic fast konsequent und setzen stattdessen weiter auf Schütteln der Wii-Fernbedienung – der Wii U-Launchtitel Nintendo Land war doch wohl hoffentlich nicht schon der Höhepunkt der GamePad-Nutzung? Nichtsdestotrotz ist Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen Sotschi 2014 ein solides Spiel, das sein Geld wert ist. Die Riege an Charakteren gefällt und die Sportarten machen definitiv Spaß. Für Spielerinnen oder Spieler allein zu Haus ist der Titel natürlich nichts, aber dies ist wohl jedem vorher klar. Zusammen mit Freunden macht der Titel viel Spaß, jedoch sollte jeder vorher noch auf das frisch erschienene Partyspiel Wii Party U einen Blick werfen, welches sich ebenfalls für guten Partyspaß eignet. Wer sich aber gerne im russischen Schnee suhlen möchte und einen Faible für Snowboards und Ski hat, der kann mit diesem Titel glücklich werden.

Wertung:

7.5

Stefan Finke meint:

"Sportlicher Spaß in Weiß – durchschnittlich, aber dennoch spaßig."
Spielerlebnis: Gut
Umfang: Durchschnittlich
Technik: Gut
Hinweis: die Kommentarsektion ist aktuell geschlossen.

13 Kommentare:


Nakuri
vor 7 Jahren | 0
Kommentar

CH1M3I24
vor 7 Jahren | 0
Klingt ja recht schlecht eigtl. der Eindruck, dachte das Ding wird jetzt der Knallertitel kurz nach 3D World. :S

Falco
vor 7 Jahren | 0
Der Knaller waren die Spiele noch nie und werden hauptsächlich durch den Namen getragen...

Trurl
vor 7 Jahren | 0
Durch den Namen getragen ist wohl übertrieben. Guckt mal auf amazon & Co. Die Kunden mögen die Spiele und auch die Wertung hier von 75% ist ja ganz ordentlich.

pipip
vor 7 Jahren | 0
"Für Spielerinnen oder Spieler allein zu Haus ist der Titel natürlich nichts, aber dies ist wohl jedem vorher klar. "

Wieso, macht der online Modus, Spielen für die eigene Nation, kein Spaß ?
Denn besonder auf den freue ich mich, mit meiner Freundin zu spielen.

Btw, kleine Frage, sind die Wii Remote Plus ein Muss und ein Vorteil ? Ich besitze nämlich keine Remote Plus ^^

hootdoog
vor 7 Jahren | 0
Das mit dem pad liegt wohl daran das der Titel eigentlich für die wii in Entwicklung war. Das Spiel hat aber bei anderen Tests schon 80% oder drüber bekommen.
Ich werde es mir holen als multiplayer bestimmt unschlagbar. Verstehe auch bei einer Wertung von 75% nicht wie man von Durchschnitt reden kann?
Durchschnitt wären, alleine schon mathematisch 50%.

Nakuri
vor 7 Jahren | 0
@pipip
Durchaus eignet sich der Online-Modus, wenn man alleine vor der Konsole sitzt, leider ist die Wahl der Disziplinen etwas eingeschränkter. Es wird nicht ausgeschlossen, dass im Singleplayer kein Spaß zu haben ist. :) Und ja, das Spiel nutzt durchgehend die Motionplus-Steuerung.

@hootdoog
Keineswegs! :) Das "Durchschnittlich" bezieht sich auf das Niveau der Serie, welche sich ganz kontinuierlich hält. Das Spiel ist natürlich dank Motionplus, Online-Features und dem Gamepad nun zeitgemäßer, macht dabei aber nichts besonders gut oder schlecht. Wenn dir "Durchschnittlich" dennoch zu negativ erscheint, dann biete ich dir auch gerne als Alternative "Grundsolide" an. ;)

Vader
vor 7 Jahren | 0
Wird das Balanceboard da auch wieder erkannt?? Bei den Früheren teilen war das doch so oder?

NintendoFan1103
vor 7 Jahren | 0
@hootdoog
Ein Durchschnitt ist doch nicht immer automatisch die Hälfte... Oder ist der Schnitt 3,0 der "normalste" Durchschnitt. Man ist im Schnitt, wenn man so gut/schlecht war wie die meisten anderen... Dies ist meiner Meinung nach hier mit 7.5 oder 75% gegeben.

Tim
vor 7 Jahren | 0
@ferdinandwaldgeist: Ich sehe keinen Widerspruch in der Angabe des Spielumfangs und der entsprechenden Wertung: 24 Minispiele sind tatsächlich eher unterer Durchschnitt. Direkte Genre-Konkurrenten wie Wii Party U haben fast den dreifachen Umfang, bei ungefähr vergleichbarer Komplexität.

Tatsächlich sind Sätze wie der zitierte eine Ermutigung für Spieler, die eine Art "Wii Wintersport" suchen, sich den Titel zu kaufen. Es ist allerdings kein Wii Sports-Titel. Und das drückt auch die Wertung aus. Jemand, der eine simple, nicht zu anspruchsvolle Minispielsammlung im Winter-Setting sucht, kann sich den Titel zulegen - denn als solche ist Mario & Sonic "gut" - aber eben nicht sehr gut.

Den Rest der angebrachten Kritik kann ich kaum nachvollziehen. Das Spiel steht nicht in einer Tradition mit den Wii Sports-Titeln und ist deshalb auch kaum damit zu vergleichen. Traditionell setzt Mario & Sonic mehr auf ruckartige und hastige, schnelle Bewegungen als auf präzise Bewegungssteuerung wie in Wii Sports Resort. So ist es auch im neuen Teil. Aber sicherlich wird der Autor selbst dazu auch nochmal etwas sagen.

Torben
vor 7 Jahren | 0
Ich bewerte das SPiel nicht weil ich es nicht gespielt habe und die Bewertung von WiiUX lese ich mir auch nicht durch. Warum auch? Man muss sich doch einfach überlegen "Ist dieses Spiel was für mich?" Wenn man sich nicht sicher ist schaut man sich Videos an. Wenn man andere Meinungen hören will, dann liest man sich am besten Meinungen von Spielern durch,die von der Materie keine Ahnung haben. Diese achten dann nämlich nur auf den Spielspaß.

Ich z. B. könnte nicht voreingenommen einen COD Teil testen. Ich mag die Spiele einfach nicht. Da könnte der Titel noch so gut sein.

Ähnlicher Fall ist bei "Sonic Lost World". Angebliche langjährige Sonic Fans haben die unterschiedlichsten Meinungen, die Presse ist eher verhalten.

Ich bin am überlegen Mario und Sonic zu kaufen. Mich reitzt es "mein Land zu vertreten" und Medallien oder Punkte oder whatever zu sammeln. Dafür brauche ich niemanden, der mitspielt. Ich hab aber einen Freund fast um die Ecke, der ebenfalls WiiU hat. Von daher spricht bisher nichts gegen den Titel.

Nakuri
vor 7 Jahren | 0
@Vader
Das Balance-Board wird leider nicht mehr unterstützt, stattdessen surft man nun mit dem Gamepad, welches man wie ein Lenkrad dreht.

@ferdinandwaldgeist
Durchaus sind Mario & Sonic und Wii Party U zu vergleichen, da beide Titel momentan den gleichen Markt bedienen (Multiplayer-Spaß) und deswegen ist eine Abwägung, welcher Titel dem Käufer für das Geld mehr entspricht, durchaus sinnvoll, auch wenn die Spiele thematisch unterschiedliche Fokuspunkte setzen (Sport und Party).

Vorbehalte gegenüber dem Spiel und der klassischen Wii-Steuerung via Wiimotes gibt es jedoch nicht, ich persönlich hatte viel Spaß mit dem Spiel. Auch wenn "Wii-Fuchtelei" ganz lapidar im Text steht, so ist es keineswegs dermaßen negativ gemeint, wie es dir anscheinend so kritisch aufstößt. Ansonsten würde man auch einen deutlichen Einfluss auf der Endbewertung sehen.

Den Rest deiner Kritik kann ich weniger nachvollziehen, die meisten meiner Aussagen stehen für sich selbst und sind meistens nicht so negativ aufzufassen. Das Spiel erfüllt seine Quota und erlaubt sich keine größeren Patzer. Ich oute mich also als zufriedener Mario & Sonic Olmypic-Zocker. ;)


michi1894
vor 7 Jahren | 0
@ferdinandwaldgeist@hotmail.de: Deine persönliche Meinung und deine Anregungen an die Tester sind natürlich herzlich willkommen. Aber die Kritik sollte auch angebracht sein. Das Review an und für sich spiegelt die Meinung und die Eindrücke des Testers wieder. Du schreibst, der Test sei "mangelhaft". Mit welcher Begründung? Dem Test kann man von der Schreibweise her überhaupt nichts absprechen. Und inhaltlich, wie schon gesagt, dass ist die Meinung des Testers, der das Spiel gespielt und bewertet hat. Und sind wir mal ehrlich, jeder Spieler, ob als Tester oder als Käufer geht mit einer voreingenommenen Meinung in ein Spiel. Stichwort "Hype", bei einem Zelda oder Mario, wo alle schon sagen, ohne es gespielt zu haben, dass wird der "Renner". Soll nur ein Beispiel sein, aber genauso kann das eben anders herum der Fall sein. Und bevor man einen Autor kritisiert, welche hier übrigens in ihrer Freizeit sich die Mühe machen und die Tests schreiben, sollte man erst mal das Spiel selber spielen und dann gerne seine persönliche Meinung zu einem Spiel abgeben. Aber von vorne bis hinten einen Test und dessen Verfasser zu kritisieren, halte ich für falsch.