Test: Watch_Dogs

Von Tim Herrmann am 03. Dezember 2014

Es konnte gar keinen besseren Erscheinungstermin für Watch_Dogs geben als den November 2013. Ubisoft hatte Jahre zuvor in fast prophetischer Voraussicht die Zeichen der Zeit erkannt und einen Titel entwickelt, der die dystopischen Seiten einer vollends vernetzten Welt entblößen sollte. Watch_Dogs wäre mitten in einer globalen Debatte über die Möglichkeiten der kompletten digitalen Überwachung erschienen, die eben nicht mehr nur Möglichkeiten, sondern Realität waren. Doch Ubisoft wurde nicht rechtzeitig fertig, ließ die Gelegenheit verstreichen, verschob sein ambitioniertes Projekt um ein halbes Jahr, mitten ins Sommerloch; und konnte die immensen Erwartungen dann nicht voll erfüllen. Fast tragisch. Wii U-Spieler warteten indes noch ein halbes Jahr länger und bekommen das lange versprochene Spiel erst jetzt, nach langem Zaudern und Zögern, doch noch für ihre Konsole.


iAssassin’s Creed

Im Kern ist Watch_Dogs ein Action-Spiel wie viele andere: schießen, fahren, schleichen, Missionen erfüllen. Der Twist liegt in der Interaktion mit der Spielwelt. Der Spieler befindet sich in Chicago, in nicht so ferner Zukunft. Die komplette Stadt ist digital vernetzt – zu ihrem Unglück und des Spielers Freude mit der denkbar schlechtesten IT-Sicherheitsarchitektur, nämlich einem zentralen System, das alle Aufgaben wahrnimmt: dem ctOS. Ein gefundenes Fressen für Hacker, Cracker und die restliche Digitalmafia.

Der Spieler übernimmt die Kontrolle über Aiden Pearce, einen eigentlich ganz normalen Mann mit gar nicht normalen Kontakten in den Hacker-Untergrund der Stadt. Mit seinem Smartphone kann er sich Zugriff auf die vernetzten Systeme der riesigen Stadt – und auf ihre Menschen – verschaffen und sie zu seinen Gunsten manipulieren. Dazu zückt er einfach das Telefon und sieht dann neben jedem, der ihm über den Weg läuft, private Details eingeblendet. Manche von ihnen kann er separat hacken, um noch mehr Details zu erfahren, Zugriff auf ihre Bankkonten zu bekommen oder neue Autos und Songs freizuschalten. Und wo Pierce nicht selbst hingelangt, dort vertreten ihn die zahlreichen Überwachungskameras, die er einzeln an- und fernsteuern kann. Manchmal muss oder kann der Spieler Teile eines Gebäudes nicht einmal selbst betreten. Dann bringen fest installierte oder von Wachen getragene Kameras ihn nach und nach virtuell ans Ziel.

Muss der Spieler doch einmal selbst schleichend aktiv werden, ist der oft angeführte Vergleich zu Assassin’s Creed durchaus berechtigt, das ebenfalls bei Ubisoft in Montreal entstand. Dann nutzt und manipuliert Pearce seine Umgebung, um Wachen abzulenken und unerkannt zu bleiben, genau wie die Assassinen. Wenn es doch einmal zum Kampf kommt, wandelt sich Watch_Dogs vom Stealth-Spiel zu einem klassischen Third-Person-Shooter – mit der entsprechenden Waffenpalette. Ansonsten merkt man Watch_Dogs aber oft an, dass es aus dem gleichen Studio kommt wie die Anfänge der Assassinensaga, die mittlerweile so fest etabliert ist, wie Watch_Dogs es einmal sein soll: Aussichtstürme sind jetzt Rechenzentren, Attentate sind jetzt Hacking-Jobs, Zufallsereignisse auf der Straße erfordern euer Eingreifen. Nur das Parcours-Gameplay aus Assassin’s Creed fehlt in Watch_Dogs, der Protagonist bleibt durchgehend nah am Boden, nutzt nur im Ansatz ein Free-Running-System.


Ein bisschen von allem

So rennt, fährt, kämpft und hackt sich Aiden Pierce durch ein frei begehbares Chicago. Und will damit möglichst viele Genres abdecken: Neben den Stealth- und Shooter-Aspekten in den Missionen haben die Entwickler auch Racing-Elemente eingebaut. Wenn er gerade nicht zu Fuß unterwegs ist, übernimmt der Hacker eines von vielen zwei- oder vierrädrigen Fahrzeugen und erkundet damit die Open World. An sein großes Vorbild, offensichtlich GTA, reicht Watch_Dogs damit jedoch nicht heran, weder beim Fahrgefühl noch bei den abgekupferten Radiosendern oder den Verfolgungsjagden mit der Polizei, die nicht selten einfach nur langwierig und nervtötend sind.

Das ist auch insgesamt eines der größten Probleme von Watch_Dogs: Es hat sich große Ziele gesteckt und noch größere Vorbilder genommen und will in allen Belangen glänzen. Doch die Spielwelt bleibt in weiten Teilen unbeeindruckend, bietet kaum Anreiz zur Erkundung. Das futuristische Chicago ist eine ganz normale Großstadt, die hauptsächlich viel Wegstrecke zwischen den Protagonisten und sein Ziel legt. Wo Titel wie Assassin’s Creed oder Grand Theft Auto zu ziellosem, stundenlangem Erkunden und Entdecken einladen und an jeder Straßenecke mit Lebendigkeit und Authentizität glänzen, bleibt die Watch_Dogs-Welt oft eher steril. Sie ist weit davon entfernt, langweilig zu sein, ist aber nicht der Meilenstein, den Ubisoft Montreal sich vorgenommen hatte.

Das gilt auch für den Protagonisten und das Szenario. Aiden Pearce ist ein ziemlich unsympathischer und zweifelhafter Klein- bis Schwerkrimineller, der von nicht viel mehr als Rachsucht getrieben wird. Es ist schwer, sich mit ihm zu identifizieren, trotz einiger lichter Story-Momente, in denen Pearce den stereotypen Action-(Anti-)Helden beiseitelässt und sein menschliches Gesicht in den Vordergrund stellt. Das geschieht während der etwa zehnstündigen Hauptstory leider selten. Die meiste Zeit ist Pearce damit beschäftigt, einer Spur nach der nächsten hinterherzujagen, um dem Mörder seiner kleinen Nichte auf die Spur zu kommen. Sie stirbt gleich zu Beginn des Spiels bei einem Verkehrsunfall. Und das ist nicht zuletzt die Schuld des Hauptcharakters, der durch kriminelle Machenschaften den Zorn nicht weniger krimineller Zeitgenossen auf sich gezogen hat.

Seine Jagd auf die Hintermänner weitet sich schnell in größere Dimensionen aus und deckt die düstersten Seiten Chicagos auf. Manchmal ist es schwierig, der Story zu folgen und zu verstehen, warum Pearce jetzt irgendwo eine Backdoor installiert, um irgendeinen Server zu hacken, der ihn zu irgendeiner IP-Adresse in irgendeinem Teil der Stadt bringt. Doch das ist auch eher nebensächlich. Denn die digitale Vernetzung ist für den Verlauf der Story eher Mittel zum Zweck. Im Fokus steht weniger die Auseinandersetzung mit den Hackern, sondern die Action-Story, die sich recht stark am Mainstream orientiert. Das ist ein bisschen schade, aber nicht verwerflich. Womöglich geht der unumgängliche zweite Teil etwas bedachter mit den Chancen um, die sein Szenario ihm bietet.

Trotz aller Kritik an der mangelnden Opulenz: Watch_Dogs hat viele tolle Ideen und Ansätze. Die unscheinbar in die Spielwelt eingebetteten Online-Multiplayer-Modi, in denen die Spieler sich gegenseitig hacken, verfolgen und identifizieren, haben Potential. Die Kontrolle über die Spielwelt zu haben, macht Spaß. Wachen über einen Knopfdruck abzulenken, zu erschrecken oder zu vertreiben, ist befriedigend und erfrischend. Wenn Ubisoft dieses Spielgefühl noch enger mit seiner Spielwelt verknüpfen kann und das Ganze ein bisschen feinsinniger arrangiert, hat Watch_Dogs noch mehr Potential. So ist Teil 1 in allem „ganz gut“, als Open World-Spiel, als Stealth-Spiel, als Story, als Third Person-Shooter, als Rennspiel. Aber in nichts wirklich herausragend.

Sechs Monate Extra-Feinschliff?

Als Watch_Dogs im Mai erschien, war die Enttäuschung über die Technik nicht zu verbergen. Enttäuschung bemisst sich eben immer an der Erwartung. Watch_Dogs sah gut aus, sehr gut sogar, abgesehen von manchen ungeschliffenen Stellen wie mangelnden Reflexionen in Fenstern. Doch von den umwerfenden Demos, die Ubisoft ein Jahr zuvor gezeigt hatte, war das Spiel weit entfernt. Die PlayStation 4-Version war im Prinzip eine sauberere, flüssiger laufende PS3-Version mit manch einer kleinen Verbesserung bei Animationen oder Lichteffekten.

Wie sieht es nun mit der Wii U-Version aus? Hat Ubisoft die „zusätzliche“ Entwicklungszeit für eine hervorragende Portierung benutzt? Die Antwort darauf ist ehrlicherweise: nein. Die Wii U-Version von Watch_Dogs ist grafisch nahezu identisch mit den (sehr gut aussehenden) Last-Gen-Versionen. Optimistische Vergleiche mit der PS4-Umsetzung verbieten sich jedenfalls.

Die Umsetzung für Nintendos Konsole schneidet sogar etwas schlechter ab als die PS3- und 360-Versionen – wie so viele Wii U-Portierungen vor ihr. Das größte Problem ist deshalb keine Überraschung: Es hakt wieder einmal an der Framerate, also an der Bildwiederholungsrate, die in frames per second (oder: fps) gemessen wird. Sie bestimmt, wie flüssig ein Spiel über den Bildschirm läuft. Die PlayStation 4 berechnet stabil in allen Spielsituationen 30fps – bei Fahrten durch die Spielwelt, in Hacking-Missionen oder Zwischensequenzen. Die PS3-Version ist etwas instabiler. Wenn besonders viel auf dem Bildschirm passiert und die Hardware entsprechend viel rechnen muss, werden weniger Bilder pro Sekunde erzeugt. Auf etwa 25 fps bringt sie es im Durchschnitt.

Dort liegt auch die Wii U-Version in ihren guten Momenten. Allerdings sackt sie teilweise deutlich ab: Bei Autofahrten kann es zu einer Framerate von unter 20fps kommen. 5 Bilder pro Sekunde weniger? Klingt nicht dramatisch. Doch eben diese fünf bis zehn Bilder pro Sekunde machen sich deutlich bemerkbar. Auge und Gehirn müssen sich beim Zuschauen mehr anstrengen, um die „fehlenden“ Informationen zwischen den Bildern zu ergänzen und Hände und Augen miteinander zu koordinieren. Daher fällt es besonders bei den unrunden Autofahrten, die schnelle Reaktionen erfordern, negativ auf, dass die Wii U-Version nicht flüssig läuft.

Auch die GamePad-Einbindung bleibt mau: Anstatt die naheliegenden Optionen zu nutzen und Pearces Smartphone zum Hacken auf dem Touchscreen abzubilden, blenden die Entwickler eine Karte von Chicago auf dem GamePad ein. In manchen Situationen hat der zweite Bildschirm gar keine Funktion.

Das alles ist ärgerlich, verwundert aber nicht: Die Wii U-Version ist eben nicht sechs Monate länger entwickelt worden, sondern sechs Monate später. Sie genoss beim Publisher keine Priorität, er weiß, dass er so oder so kein Geld damit verdienen wird. Deshalb hat er auch kein zusätzliches Budget bereitgestellt, mit dem das Portierungsstudio aus Bukarest bessere GamePad-Features oder eine stabilere Technik hätte realisieren können.

FAZIT:

Watch_Dogs war und ist ein gutes Spiel. Wer dem Titel das abspricht, missachtet seine Qualitäten: den Aufwand, der in Spielwelt und Grafik steckt, die Innovationen im Gameplay und im Szenario und die Qualität der Inszenierung von Missionen, Szenario und Story. Aber es lässt sich auch nicht bestreiten, dass Fans von Watch_Dogs mehr erwartet haben; auch weil Ubisoft mehr versprochen hat. Die Charaktere und die Geschichte bleiben flach, die Spielwelt weist Verbesserungspotential auf und dem Gameplay gehen allzu schnell die Ideen aus. Mit Blick auf die Wii U-Version kommen Probleme in der Umsetzung dazu: Technisch ist die Portierung für das Nintendo-System die schwächste aller erhältlichen Versionen. Vor allem die Flüssigkeit der Darstellung ist nicht immer zufriedenstellend, auch wenn es nicht zu katastrophalen Slowdowns oder Fehlern kommt. Die Wii U-Features werden zu keinem Zeitpunkt sinnvoll genutzt. Das alles macht Watch_Dogs nicht schlecht. Aber schlechter, als es hätte sein können. Wer das Spiel selbst ausprobieren möchte und keine andere Konsole hat, bekommt hier also ein insgesamt noch gutes (und nebenbeigesagt wohl das letzte) Third-Party-Großprojekt für Wii U.

Zweite Meinung von Andreas Held:

Eines kann man über Watch_Dogs wohl ganz gewiss sagen: Es wird weder dem Hype gerecht, der vor seinem Release von Ubisoft angefacht wurde, noch der Hasskampagne, die nach dem Release gegen das Spiel aufbrandete. Das wohl größte Problem: die Nebenmissionen. Von ihnen gibt es einfach viel zu viele, weil sie immer gleich ablaufen und meistens zu frustrierenden Suchaufgaben mutieren. Zwar wird die Spielzeit durch diese Nebenaufgaben mehr als verdoppelt, aber sie sind ganz klar nur Füllmaterial, das die reine Spielzeit aufblähen soll, damit der Publisher am Ende einen Spielumfang von 40 Stunden bewerben darf. Wer nur die Story spielt, wird etwa 10 bis 15 Stunden lang angemessen unterhalten, allerdings reißt das Spiel auch hier keine Bäume aus: In seinen besten Momenten ist es ein guter, aber auch ein sehr gewöhnlicher 3rd-Person-Shooter; oftmals sorgen aber auch diverse Designfehler für Frust. Eskort-Missionen, die Unterwasserlevel der Neuzeit, geben unfairen Bosskämpfen und unmittelbar hinter Checkpoints platzierten, nicht überspringbaren Cutscenes die Klinke in die Hand. Und das Ende der Story wirkt wie eine durchschnittliche E3-Pressekonferenz: Man erwartet eine große Enthüllung, stellt jedoch im Nachhinein verwirrt fest, dass man nicht wirklich etwas erfahren hat, was man sich nicht auch im Voraus hätte denken können. Trotz allem: Wer einen reinen Singleplayer-Titel sucht und nur eine Wii U besitzt, macht mit Watch_Dogs nicht viel falsch. Zumindest, wenn man einen Tunnelblick auf die Storymissionen richtet, ist der Ubisoft-Titel insgesamt ein ganz gutes Spiel.

Wertung:

7.0

Tim Herrmann meint:

"Watch_Dogs ist trotz seiner Unzulänglichkeiten ein gutes Gesamtpaket, das aber nicht gut auf Wii U portiert wurde und spielerisch unter den hohen Erwartungen bleibt."
Spielerlebnis: Gut
Umfang: Sehr gut
Technik: Gut
Hinweis: die Kommentarsektion ist aktuell geschlossen.

12 Kommentare:


Tim
vor 7 Jahren | 0
WiiUX-Review / Test zu Watch_Dogs

wal
vor 7 Jahren | 0
Doof, war aber irgendwie zu befürchten. Für 29.- Euro wärs ok, aber so.....dann wird es wohl der letzte Ubisoft Titel für WiiU gewesen sein. Am besten nur noch 1st Party, wenn einer das schafft dann Nintendo. Ich würde es mir langsam als Konzept überlegen.

Tobsen
vor 7 Jahren | 0
Joa, 7.0 ist OK. Ich hatte auf 6.5 getippt und lag da ja doch dicht dran.
Herrn Herrmann danke ich für den fundierten Test und Herrn Held für die Formulierung "Eskort-Missionen, die Unterwasserlevel der Neuzeit". Wie wahr!

P.s.: Einem Spiel, das im Jahre 2014 erscheint, mit unter 20fps läuft und dadurch spürbar ruckelt würde ich zwar kein "gut" in der Technikwertung bescheinigen, aber das ist nur Haarspalterei^^. Ansonsten gehe ich den Test mit.

P.p.s.: Habt ihr das berühmt-berüchtigte Sauf-Minispiel geschafft?

Chris
vor 7 Jahren | 0
Immer diese Schrottports. Entweder ich stelle als Publisher genug Ressourcen zur Verfügung, um eine technisch vernünftige Version fertigstellen zu können oder ich lasse es bleiben. Solche halbherzigen Umsetzungen sind ein No-Go.

Und dann auch noch 60€ dafür zu verlangen. Das ist ein schlechter Witz.

Blacksierra
vor 7 Jahren | 0
@tim ist es tatsächlich ein "gutes" oder ein ordentliches Spiel?

Der R
vor 7 Jahren | 0
wie erwartet - kein Überflieger. Ich hätte mich ehrlich gesagt sogar geärgert wenn Watchdogs mit mehr als 7.0 davon gekommen wäre.

MrsWiiU
vor 7 Jahren | 0
Watch Dogs, Uplay version + Breakthrough Mission DLC, ntouchable Pack DLC, Club Justice Pack DLC, Cyberpunk Pack DLC für 15€ für den PC und für eine schlechtere WiiU Version mit Verspätung soll man jetzt 55€ ausgeben und hat zukünftig weniger Support. Für mich sind 7/10 Punkte okay, Preisleistung aber 1/10.

Windwaker
vor 7 Jahren | 0
Am 01.12. gab es Watchdogs bei GameStop für WiiU,Ps3,Xbox 360,Ps4 und Xbox One zum Preis von jeweils 29,99€.Aber nur am 01.12..Hab zugeschlagen,bin zufrieden.

ProG4M3r
vor 7 Jahren | 0
Mit 7.0 kommt der Titel mMn. vllt. sogar noch besser weg als er sollte, hätte wie Tobsen auch eher 6.0 bis 6.5 erwartet. Aber okay, Interesse besteht schon lange keines mehr und daran ist Ubisoft zu 110% selbst schuld.

FaMe
vor 7 Jahren | 0
Also ich finde den Test etwas zu negativ geschrieben. Oder zu nörgelig. Mit den 7.0. bin ich gerne einverstanden. Habe mir, wie angekündigt, das Spiel geholt. Und ich habe Spaß mit dem Titel. Ich mag es sogar lieber als AC. Das liegt aber rein am Setting. Und es ist halt Geschmackssache, ob man im Mittelalter oder in der heutigen Großstadt durch die Gegend hüpfen möchte. Ja, das Spiel ist nicht sonderlich innovativ. Es ist tatsächlich eine Mischung aus GTA und AC. Jedoch finde ich es super! Zumal es ein netter GTA Ersatz ist. Den Schlusskommentar kann abgeändert voll und ganz unterstreichen:

"Wer einen reinen Singleplayer-Titel sucht und nur eine Wii U besitzt, macht mit Watch_Dogs einen guten Kauf. Zumindest, wenn man einen Tunnelblick nicht nur auf die Storymissionen richtet, ist der Ubisoft-Titel insgesamt ein ganz gutes Spiel."

Nisjis
vor 6 Jahren | 0
Das Spiel ist schon unterhaltsam. Leider wurde es nicht gut portiert. Das Online-Hacking macht schon sehr viel Spaß.

Hettwer
vor 6 Jahren | 0
Finde es macht spaß. Bei den Auto renn etwas schwach in der darstellung aber an sich ein gutes spiel