Test: Xenoblade Chronicles

Von Andreas Held am 01. November 2015

Xenoblade Chronicles X dürfte nach der Verschiebung von StarFox Zero das letzte ganz große Highlight in diesem Jahr für Nintendos Heimkonsole Wii U sein. Der Vorgänger, Xenoblade Chronicles, leitete vor einigen Jahren das Ende der Wii-Ära ein. Und wie. Das japanische Rollenspiel zählt auch heute noch zu den eindrucksvollsten Vertretern des Genres. Nintendo spendierte vor einigen Wochen der aktuellen Heimkonsole einen Virtual Console-Port des Spiels. Ausgestattet mit GamePad-Steuerung und Off-TV-Funktion will es der Rollenspielhit auf Wii U nochmals versuchen und Spieler für den im Dezember erscheinenden Nachfolger begeistern. Ob das gelungen ist und ob Xenoblade Chronicles immer noch ein absoluter Volltreffer ist, erzählen wir euch im nachfolgenden Test.

Shadow of the Colossi
Der Prolog des Spiels erzählt von zwei riesigen Göttern, die sich in einem zeitlosen Kampf duelliert haben und schließlich zu leblosen Golems erstarrt sind. Diese beiden Kolosse, Bionis und Mechonis, beherbergen nun passend zu ihren Namen biologische und mechanische Lebensformen, die den schier ewig währenden Krieg nun im Namen der Welten, auf denen sie leben, fortsetzen. In der einleitenden Sequenz des Spiels übernimmt der Spieler die Kontrolle über Dunbans Einheit in einer Entscheidungsschlacht des Krieges, die auf dem Schwert ausgetragen wird, welches die beiden erstarrten Riesen wie eine Brücke miteinander verbindet. Dunban ist deshalb eine Schlüsselfigur, weil er als einziger das Monado bedienen kann, ein Schwert, das geradezu dafür gemacht zu sein scheint, die aus Stahl bestehenden Feinde zu zerlegen. Die tatsächliche Story beginnt jedoch erst ein Jahr nach dem Ende des Kriegs, der dank Dunbans selbstlosem Einsatz scheinbar endlich gewonnen werden konnte. Der eigentliche Protagonist ist Shulk, ein Freund von Dunbans Familie, der im Krieg nur ein Soldat unter vielen war und nun in einem Labor das Monado erforscht, in der Hoffnung, dass seine Erkenntnisse der Menschheit irgendwann dienen können.



Es dauert sehr lange, bis die Story ihr volles Potential entwickelt, aber insgesamt vermittelt Xenoblade eine der besten Geschichten, die in den letzten Jahren in einem Videospiel erzählt wurde. Der Titel greift bewusst etablierte Konzepte wie den Krieg "Mensch gegen Maschine" auf, verpackt diese jedoch auf eine komplett neue Art und Weise. Die Handlung nimmt Wendungen, die man so als Spieler nicht erwarten kann, die aber trotzdem immer verständlich und nachvollziehbar sind. Ein weiterer Pluspunkt ist die geniale Inszenierung der ausschließlich in Spielgrafik gehaltenen Zwischensequenzen. Durch kinoreife Schnitte und Kameraeinstellungen wird der Spieler ins Geschehen hineingezogen, während die solide schauspielerische Leistung der englischen Synchronsprecher und vor allem der epische Soundtrack schon in den ersten Stunden des Spiels für einige Gänsehaut-Momente sorgen können.

Shulk, der Forscher und Laufbursche
Xenoblade möchte seine Spieler jedoch nicht nur mit seiner Handlung, sondern auch mit seiner originellen Spielwelt beeindrucken. Dass die noch aufrecht stehenden Golems dabei in erster Linie für eine vertikal angeordnete Spielwelt sorgen müssten, fällt dabei kaum ins Gewicht, und man kann sich daher schon das ein oder andere Mal fragen, wie die weitläufigen Ebenen letztendlich genau auf dem Körper des Bionis platziert sein sollen. Unabhängig davon bietet Xenoblade tolle und ausgefallene Landschaften, die wie die Story zwar auf bekannten Konzepten basieren, in dieser Form jedoch noch nie in einem Videospiel zu sehen waren. Nachdem sich die visuelle Gestaltung zu Beginn noch zurück hält, jagt nach kurzer Zeit ein visueller Höhepunkt den nächsten und man erwischt sich des öfteren dabei, einfach mal stehen zu bleiben und die weitläufigen Landschaften zu genießen. Selbst die technische Seite des Spiels kann hier voll überzeugen und bietet viele Details und eine tolle Weitsicht, die nur selten durch Grafikfehler getrübt werden. Weitere Leckerbissen sind dynamische Tageszeiten und ein schöner Soundtrack, der sich der inneren Uhr des Spiels anpasst, sowie die Kolosse selbst, die oft am Horizont zu sehen sind und hunderte Meter, wenn nicht gar Kilometer weit in den Himmel ragen. Insgesamt kann man also feststellen, dass aufgrund des überragenden visuellen Designs ausgerechnet ein Wii-Titel zu den bisher optisch imposantesten Spielen der letzten Generation zählte.



Die beste Spielwelt wäre jedoch nur eine Randnotiz, wenn man einfach durch diese hindurch rennen würde. Um euch jedoch wirklich in alle Ecken zu schicken, haben die Entwickler unzählige Quests eingebaut. Diese reichen eigentlich nicht über den Quest-Einheitsbrei hinaus, den man in einem durchschnittlichen MMORPG geboten bekommt: Bestimmte Monster sollen besiegt, Items gesammelt und Botengänge erledigt werden. Trotzdem sind diese Nebenaufgaben in ihrer Konzeptionierung zunächst eine Bereicherung: Selten müssen mehr als fünf Monster des gleichen Typs besiegt werden, es geht also eher darum, die Quests beim Erforschen der Spielwelt nebenbei zu erledigen. Dabei bleibt jedoch unweigerlich ein Rest übrig, weil man gewisse Monster nicht findet oder einige der Items, die nach dem Zufallsprinzip verteilt werden, nicht bekommt - und in diesen Fällen kann man sich dann nicht nur einen Wolf, sondern ein ganzes Wolfsrudel suchen und irrt relativ ziellos durch die riesigen Areale, in der Hoffnung, endlich die Erlösung in Form des benötigten Items zu finden. Ein einzelnes Quest für sich allein ist dabei selten ein Ärgernis, aber wenn man zwanzig Quests erledigen muss, die alle mit zehn bis fünfzehn Minuten Sucharbeit verbunden sind, wird die Sache schnell zu einem Problem. Somit wird das Element, das die tolle Spielwelt erst richtig zur Geltung bringt, gleichzeitig auch zum größten Kritikpunkt des Spiels.

Zwischen Autopilot und Herausforderung: Das Kampfsystem
Genau wie die Nebenaufgaben orientiert sich auch das Kampfsystem an MMORPGs, und zwar an der japanischen Variante, die mit Final Fantasy XI eingeführt wurde und seitdem auch in einigen Single-Player-Titeln zu finden war. Um einen Kampf einzuleiten, muss das entsprechende Monster anvisiert und ein Knopf gedrückt werden. Der Spieler übernimmt dabei die Kontrolle über den Anführer der Party; die beiden Begleiter werden von der KI gesteuert. Bewegt ihr den Hauptcharakter nahe genug an den Gegner ran, wird dieser in bestimmten Zeitintervallen automatisch angegriffen. Spezialattacken können dabei jederzeit per Knopfdruck aktiviert werden und verbrauchen keine MP, sondern müssen einfach eine bestimmte Zeit lang "abkühlen", bis man sie erneut einsetzen kann. Items, die man im Kampf einsetzen könnte, gibt es nicht. Bestimmte Zusatzbedingungen, die erfüllt werden müssen, damit Spezialattacken ihr volles Potential entfalten können, sowie ein sehr schönes Feature, das es dem Hauptcharakter erlaubt, starke Attacken der Gegner vorherzusehen, sorgen für ein Mindestmaß an taktischer Tiefe - trotzdem muss man zugeben, dass Xenoblade kaum Spielraum für ausgeklügelte Taktiken bietet, sondern in erster Linie schnelle Entscheidungen verlangt.



Unabhängig davon, ob man dieses System nun mag oder nicht, bietet auch das Kampfsystem Angriffsfläche für objektive Kritik. Das größte Problem ist dabei eindeutig das Balancing, denn bereits geringe Levelunterschiede können den Schwierigkeitsgrad der Kämpfe erheblich beeinflussen. Wenn die Party und ihre Gegner auf Augenhöhe sind, bietet Xenoblade sehr viel Potential für spannende und packende Kämpfe, die wirklich Spaß machen, aber hierzu kommt es leider viel zu selten. Ab einem Unterschied von sechs bis sieben Erfahrungsstufen ist ein Kampf dagegen schon im Voraus entschieden, denn hier ist die unterlege Seite schon nicht mehr in der Lage, ihre Gegner überhaupt zu treffen. Daraus folgt dann, dass Niederlagen im Kampf meist nicht auf die eigenen spielerischen Fähigkeiten, sondern auf das das zu niedrige Level der Party zurückzuführen sind, und man sich einen Sieg gegen einen Endgegner recht schnell mit Erfahrungspunkten "erkaufen" kann. Insgesamt scheint hier also Nintendos Design-Philosophie durch, dass absolut jeder in der Lage sein soll, ein Spiel durchzuspielen - in diesem Fall dank schnellem Erfolg durch wenige Level-Ups. Auch die Zielmarkierungen, die den Spieler in der Hauptstory an die Hand nehmen und ihn in den Dungeons Schritt für Schritt zu jedem einzelnen Schalter lotsen, führen diesen Grundgedanken konsequent weiter.

Ein epischer Soundtrack für ein episches Spiel
Kein Spiel ist perfekt und auch Xenoblade ist weit davon entfernt. Ein Aspekt des Spiels ist jedoch so sehr über jeden Zweifel erhaben, dass selbst ein Marcel Reich-Ranicki als Spieletester hier nichts mehr kritisieren könnte: Der Soundtrack. Was das vierköpfige Team aus noch relativ unerfahrenen Komponisten hier auf die Beine gestellt hat, kann ohne Probleme mit großen Klassikern und auch dem schon jetzt legendären Soundtrack von Super Mario Galaxy mithalten. Die gigantische Sammlung an Musikstücken, die eine komplette Vier-CD-Box füllt, deckt von Klavierstücken, die eure Nachtwanderungen begleiten, bis hin zu harten Gitarrenriffs, die in Kämpfen für Antrieb sorgen sollen, alle erdenklichen Klangfarben ab und passt zudem immer perfekt zur Umgebung und der Spielsituation.

Die englische Sprachausgabe ist überraschend gut gelungen und die schauspielerische Leistung der Synchronsprecher grundsolide. Wenn eine Dialogszene etwas befremdlich wirkt, liegt das eher am manchmal etwas holprigen Skript, aber insgesamt ist die englische Lokalisierung wirklich gelungen. Als kleines Bonbon hat Nintendo außerdem die originale japanische Sprachausgabe mit ins Spiel intigriert. Wer seine Wii U-Konsole auf Deutsch stellt, bekommt lediglich übersetzte Untertitel und eine typische Nintendo-Übersetzung geboten; ob das nun gut oder schlecht ist, bleibt jedem selbst überlassen. In jedem Fall muss man sich in der deutschen Fassung auf verhohnepiepelnde Gegnernamen wie "Kleiner Mück" einstellen - in der englischen Fassung heißt das selbe Monster übrigens "Little Skeeter".



Fazit:
Xenoblade Chronicles ist unglaublich umfangreich, und wenn man sich mit allen optionalen Nebenaufgaben befasst, sind die 60-80 Stunden Spielzeit, die oft von japanischen Spielern in den Raum geworfen wurden, sogar noch relativ niedrig geschätzt. Während dieser Zeit erlebt man viele Höhen und Tiefen, und erstere überwiegen letztendlich so sehr, dass man dem Titel seine durchaus ernstzunehmenden Mängel im Gameplay und in der Spielbalance mit einem Lächeln verzeihen kann. Verglichen mit den anderen großen Titeln der Wii-Bibliothek muss sich Xenoblade auf keinen Fall verstecken, und für einige wird das RPG sicherlich der Wii-Titel schlechthin sein. Und vor allem im RPG-Genre gibt es in dieser Generation selbst konsolenübergreifend eigentlich keinen Titel, der Xenoblade irgendwie das Wasser reichen könnte. Um mit den ganz großen Klassikern mitzuhalten, die vor fünf bis zehn Jahren erschienen sind, reicht es zwar auch nicht ganz - aber egal, wie man es dreht und wendet: Xenoblade Chronicles ist ein verflucht gutes Spiel, welches sich jeder, der etwas für RPGs übrig hat, definitiv kaufen sollte.

Zweites Fazit von Michael Prammer:
Im Dezember kommt Xenoblade Chronicles X und diese Wii U-Version hat genau das geschafft, was Nintendo und Monolith Soft wohl vorgehabt hatten: den kommenden Rollenspiel-Epos in die Gedächtnisse der Spieler zu rufen. Viele Veränderungen zur Wii-Version gibt es nicht. Off-TV-Funktion und die Tatsache, dass man den Titel komplett mit dem GamePad steuern kann, sind hinzugekommen, ansonsten bleibt alles beim Alten. Und das ist auch gut so. Xenoblade Chronicles ist nach wie vor ein Rollenspiel-Gigant, der seinesgleichen sucht. Es hat kaum ein Titel bislang geschafft, mich so lange zu begeistern. Und wo soll ich da nur anfangen? Die fesselnde und teils rührende Geschichte vielleicht. Oder der bis heute noch beinahe in Qualität und Stimmung unerreichte Soundtrack. Wenn ich überhaupt einen Grund finden sollte, um ein bisschen Kritik an diesem Meisterwerk zu finden, dann wäre das die Grafik, die etwas in die Jahre gekommen ist. Jedoch wäre das schlichtweg unfair, denn Xenoblade Chronicles ist ein paar Jahre alt. Zu NintendoWiiX-Zeiten bekam der Titel 9.4 Punkte im Wertungssystem. Ich leg sogar noch ein bisschen was drauf und erhöhe auf 9,5. Warum? Weil ihr, liebe Wii U-Fans, für knapp 20€ eines der wohl überragendsten Rollenspiele der letzten Jahre bekommt. Der Vorfreude auf Xenoblade Chronicles X, das Anfang Dezember erscheint, tut dieses Spiel nur gut.

Wertung:

9.5

Andreas Held meint:

"Kaum gealtert, immer noch überragend und beinahe alternativlos - egal auf welchem System man sucht. Von uns eine klare Kaufempfehlung!"
Hinweis: die Kommentarsektion ist aktuell geschlossen.

10 Kommentare:


michi1894
vor 5 Jahren | 0
...

ProG4M3r
vor 5 Jahren | 0
Hab mal nur die Fazits gelesen, da ich das Spiel ja kenne und gespielt habe. Michi du alter Fanboy :P nur die Grafik? Ich könnte beim Kampfsystem heute noch ab kotzen und "freue" mich schon auf das in X :D

Trotzdem trifft es Andy ziemlich gut und wenn man das Spiel hinter sich hat, bleiben die schönen Erinnerungen und dieses verfluchte Kampfsystem kommt nur hoch wenn man über das Ding meckern muss ;)

Trotzdem geh ich bei eurer 9,5 nicht mit. Es ist ohne Frage ein sehr gutes Spiel, die 20€ kann man deutlich schlechter ausgeben und mit der Gamepad Unterstützung runde ich sogar noch minimal auf, da es mich beim Original unheimlich genervt hat, jedes mal diesen verdammten Classic Controller anschließen zu müssen. Nichts desto trotz, wie Andy schon sagte, an die großen Klassiker kommt Xenoblade Chronicles nicht ran und mit eben diesen muss es sich halt auch messen lassen.

michi1894
vor 5 Jahren | 0
Danke, Pro, für deine Einschätzung. Ich möchte an dieser Stelle auch betonen, dass die Wertung von mir kommt. Ich wollte sogar eine 10 vergeben, da mich Xenoblade nach wie vor sehr gefesselt hat. Andy wollte die 9 und so haben wir uns in der Mitte getroffen.

KenSugisaki
vor 5 Jahren | 0
Zum Test:
-Solche Bilder möchte ich bei XCX nicht sehen. Ich möchte nicht wissen, wie groß die Party wird und was für Wesen dazu kommen.
-Auch eine ca Spielzeit möchte ich nicht lesen, weil ich ja öfters schon weiß, dass es weiter geht, obwohl ich gerade einen (gedachten) Endboss besiege

Ich hatte ansonsten kaum Probleme mit den Sammelitems. Einmal musste ich länger suchen. Das Kampfsystem ist gar nicht sooo unfair. Jemand der gut ist, kann halt schneller in neue Bereiche vordringen und weniger erfahrene Spieler, müssen halt ein wenig länger in den alten Bereichen leveln. Ist doch dein guter Kompromiss.

Zanza
vor 5 Jahren | 0
Stimmt schon, viele Quest waren schon langweilig, besonders die Sammelquests waren oft frustig aber es gab durchaus auch spannende Nebenaufgaben(davon möchte ich mehr in X sehn) wie z.b der Schatz der Riesen, wo dann mal eben eine Riesenspinne den Vorsprung hochkrabbelt und auch so hat man etwas Hintergrundwissen bekommen, dass Riesen und Riesenspinnen Todfeinde waren. Zwangsweise muss man ja ein Quest nachdem anderen machen um dann noch die versteckten Fähigkeitsstränge freizuschalten, was man aber nicht brauch um es durchzuspielen, es bleibt vieles optional. Von mir gibt's auch eine 10, da mich der Titel dem RPG-Genre nah gebracht hat. ;-)


Denios
vor 5 Jahren | 0
Kampfsystem, Inventarbegrenzung und ein etwas längerer, für mich sehr nerviger Abschnitt machen das Game für mich eher zu einer 8. Es ist ein super Game und ein wirklich geniales JRPG, aber es gab eben auch Stellen, an denen ich mich nicht wohl gefühlt habe oder an denen ich mich eher dazu zwingen musste, weiterzumachen. So einem Spiel kann ich eben keine 9 oder 10 geben.


zocker-hias
vor 5 Jahren | 0
Sehr guter Artikel / Test.

Also ich fand das Kapmfsystem ziemlich gelungen, sobald man es mal raushat ist strategisch einiges möglich. Musik, Story udn Atmosühäre sind über jeden Zweifel erhaben, genauso die rießen Welt, die mit so vielen Details glänzt.

Einzig das verwirrende System der Bonusmissionen, wo man teilweise die Leute kaum mehr findet und sie dann noch nur zu bestimmten Uhrzeiten da sind nervt des öfteren...

Ich hab alles erledig und beim ersten mal auf der Wii damals gute 110 / 115 Std. drauf gezockt. :-)

OoJJBoO
vor 5 Jahren | 0
Also, für mich persönlich ist Xenoblade Chronicles einfach das beste Spiel, das ich je gespielt habe!

Ich liebe einfach alles daran. Die Welt, die Story, die Charaktere, die Musik, das Kampfsystem...

Und selbst die Grafik finde ich immer noch akzeptabel, was an der, für einen Wii Titel dieser Größe, unglaublich detailreichen und gut designten Welt liegt.

Eigentlich das einzige, das mich manchmal nervt, ist, dass es ein paar Stellen im Spiel gibt, an denen man um zeitaufwendiges Leveln nicht herumkommt.

genervt
vor 5 Jahren | 0
Verdammte Axt. Warum sagt mir das keiner, dass Xeno Gamepad-Support hat. mich hat die Aussicht auf Nunchuk-Steuerung bisher abgehalten. Gibt es irgendwo eine Übersicht, welche Wii-Spiele auch mit Gamepad gespielt werden können?

wazup
vor 5 Jahren | 0

Spiele die auf der Wii den Wii ProController unterstützen, unterstützen auf der WiiU das GamePad. Das wurde im Vorfeld genauso von Nintendo kommuniziert.

Hinweise zu den Kontrollern finden sich immer im eshop.